Mercedes-Benz: Studie LAPV 7.X — 06.07.2010
Monster-G für die Bundeswehr
Mercedes stellt eine G-Klasse vor, die nichts mehr aufhalten kann. Weder extremes Gelände noch Maschinengewehrfeuer oder Minen. Der Name der Studie lautet Mercedes LAPV 7.X.
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Der Vorgänger dieses Fahrgestells wird im ATF Dingo der Bundeswehr eingesetzt. Die gewonnenen Erfahrungswerte hat Mercedes in die Entwicklung des neuen Sonder-Chassis für geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge einfließen lassen. Der Rahmen des LAPV X.7 stammt ebenfalls vom Unimog. Motor, Getriebe und Cockpit sind aus der aktuellen Nutzfahrzeug-Baureihe Mercedes G 461. 184 PS aus dem V6-Turbodiesel des G 280 CDI sollten also für ordentlich Vortrieb sorgen. Die Studie LAPV X.7 und ihr Bruder LAPV 6.X sind beide Weiterentwicklungen des LAPV (Light Armoured Patrol Vehicle) "Enok", das die Bundeswehr bereits im (Test-) Einsatz hat. Die Karosserie ist ein Monocoque aus Ganzstahl. Die Autos gehören zur neuen Generation leichter, gepanzerter Fahrzeuge der Bundeswehr.Kommentar verfassen





































Kommentare zum Artikel (7)
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so einen müll braucht keiner. schön das die fahrgastzelle absolut sicher ist. bringt dem soldaten im einsatz nur nix wenn er nicht an seine ausrüstung kommt, welche auf der ladefläche verstaut ist. denn für gewöhnlich sind die fahrgastzellen so beengt, das man mit der ausrüstung die man am körper trägt schon kaum platz findet, geschweige denn irgendwelche zusatzaustattung griffbereit und sicher verstauen kann.
dieses problem existiert bereits seit beginn der einsatzspezifischen rüstungsproduktion und wurde bis jetzt immer noch nicht in angriff genommen.
Nach altbekannter Bild'scher Boulevard-Rhetorik fehlt jetzt nur noch, neben den hier bereits beschriebenen Monster- und Extrem-G's, der Killer-G.
Schnelle Korrektur. Kompliment.
Die Bilder zeigen nicht das LAPV 7.X, sondern das LAPV 6.X. Das LAPV 7.X unterscheidet sich übrigens optisch vom LAPV 6.X hinsichtlich der Sicherheitszelle. Bilder vom LAPV 6.X und 7.X sind auf www.defence-update.com/features/2010/june/mercedes_benz_concept_vehicles_13062010.html zu finden.
Sehe ich nicht so. Die hochinnovativen Franzosen, Asiaten oder auch Italiener könnten das noch deutlich besser.
Zumindest nach Meinung der meisten Kommentatoren hier.