Mercedes G-Klasse (2012): UPDATE
So kommt das neue G

Die Mercedes G-Klasse erhält ein dezentes Facelift. Im Cockpit gibt es neue Instrumente und Materialien. Die Motorenpalette reicht vom Einstiegs-Diesel G 350 Bluetec bis zum fetten V12-Biturbo G 65 AMG.
- Jan Kretzmann
Mercedes spendiert der G-Klasse eine Modellpflege. Der seit 1979 nahezu unverändert angebotene Geländewagen erhält zum Juni 2012 erneut ein dezentes Facelift. Im Außenbereich beschränkt es sich auf ein paar optische Retuschen: Alle Modellvarianten erhalten LED-Tagfahrlicht und neu gestaltete Rückspiegel, die AMG-Versionen tragen einen neuen Kühlergrill sowie Stoßfänger mit großen Lufteinlässen, dazu kommen rote Bremssättel und erstmals erhältliche 20-Zoll-Felgen. Im Cockpit gibt es frische Armaturen, eine komplett überarbeitete Mittelkonsole und ein Farbdisplay zwischen den Rundinstrumenten im Tacho. Auf der Auto China 2012 wird das geliftete G-Modell erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.
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Bild: Werk
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Die Motorenpalette beginnt beim Einstiegs-Diesel G 350 Bluetec (3,0 Liter, 210 PS, ab 85.311 Euro). Darüber rangiert der V8-Saugbenziner G 500 mit 5,5 Liter Hubraum und 388 PS. Die AMG-Varianten bietet Mercedes wahlweise als G 63 AMG mit V8-Biturbo und 544 PS bzw. als bärenstarken Zwölfzylinder an. Das doppelt aufgeladene Sechsliter-Agreggat lässt mit 612 PS in puncto Leistung keine Wünsche offen. Der Spritverbrauch von durchschnittlich 17 Litern ist ein anderes Thema – wer den Kaufpreis von gut 264.000 Euro für das Topmodell aufbringen kann, dürfte mit dessen Benzindurst aber kein allzu großes Problem haben.
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