Mercedes X-Klasse: Der Pick-up als X 250 d im Test
X-Klasse: Wie viel Mercedes steckt da drin?

Mercedes hat 'nen Pick-up namens X-Klasse! Als Basis dient der Nissan Navara – den haben die Schwaben einmal auf links gedreht. Reicht das?
Citan! Das klingt ja wie Baby-Sprech, bedeutet: Sie haben es wieder getan. Citan! So heißt der Mercedes-Hochdachkombi, der eigentlich ein Renault Kangoo ist. Jetzt macht Mercedes wieder gemeinsame Sache mit Renault-Nissan, baut den Navara zur X-Klasse um. Und Sie wollen jetzt wissen: Wie viel Mercedes steckt da drin? Hier kommt die Antwort.
Die Mercedes X-Klasse ist teurer, aber besser als die Basis
Video: Mercedes X-Klasse (2017)
Pick-up mit Stern im Test
Das Fahrwerk mag kurze und lange Wellen nicht wirklich

Auf schlechten Landstraßen wird die X-Klasse zittrig, die indirekte Lenkung überträgt die Vibrationen.
Das fühlt sich dann eher nach Truck an, nicht nach Pkw. Vielleicht liegt es daran, dass unser X 20 Millimeter höhergelegt ist (kostet 321 Euro Aufpreis), andernfalls das Komfort-Fahrwerk hätte. Nicht böse sein, Mercedes! Demnächst kommt der echte Benz, wir freuen uns schon. Denn im Sommer folgt der Sechszylinder mit Permanentallrad und Mercedes-Automatik. Dann bitte noch Luftfederung, und der Stern strahlt bis sonst wohin!
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