Mini Baker Street und Bayswater: Sondermodelle — 20.01.2012
Minis für Olympia
2012 finden die Olympischen Spiele in London statt. Mini legt dazu zwei Sondermodelle auf. Mini Baker Street und Bayswater locken dabei vor allem mit neuen Farben und fetter Ausstattung.
Sondermodelle von Mini mit dem Namen bekannter Londoner Stadtteile haben eine gewisse Tradition. Mini Camden, Mayfair oder Clubman Hampton buhlten bereits in der Vergangenheit um Kunden. Jetzt hat Mini die Olympischen Spiele 2012 in London zum Anlass genommen, mit Mini Baker Street und Mini Bayswater zwei weitere Editionsmodelle herauszubringen. Fans der Marke dürfen sich über neue Farbkombinationen und reichlich Ausstattung freuen. Laut Mini setzt der Baker Street vor allem auf "jugendliche Trends" der Metropole, während der Bayswater sportlich amitionierte Menschen ansprechen soll. Preise gibt es für die beiden limitierten Sondermodelle noch nicht.
Ein schickes Blau und spezielle Streifen in zwei Farben kennzeichnen den Mini Bayswater.
Die optischen Feinheiten des Mini Baker Street umfassen unter anderem eine Außenlackierung im Farbton "Rooftop Grey Metallic" und spezielle Motorhaubenstreifen sowie 16 Zoll große schwarze Leichtmetallfelgen. Bei Cooper und Cooper D ist auch das Dach schwarz lackiert, "Baker Street"-Plaketten zieren die Seitenblinker. Innen gibt es neue Farbkombis, gesteppte Teilledersitze mit Kontrastnähten und eigene Kunststofffarben. Zur Ausstattung gehören eine Klimaanlage, Bordcomputer, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, ein Lichtpaket und eine Höhenverstellung für den Beifahrersitz. Lieferbar ist der Sonderling mit vier Motoren von 98 bis 122 PS.
Innen hat der Bayswater Sitze in Teilleder, zweifarbige Kontrastnähte und eine Interieurleiste in Klavierlack.
Dass der Mini Bayswater eher sportliche Naturen begeistern soll, zeigt allein die Auswahl der Motoren. Zwei Benziner (122 und 184 PS) und zwei Diesel (112 und 143 PS) sorgen für flotten Vortrieb. Die Lackierung "Kite Blue Metallic" und die 17-Zoll-Felgen wurden eigens für den Bayswater entworfen. Ein schwarzes Dach und Streifen auf der Haube (und den Außenspiegeln) sorgen genau wie die "Bayswater-Plaketten" für zusätzliche Blickfänge. Innen gibt es Sitze in Teilleder, zweifarbige Kontrastnähte und die Interieurleiste in Klavierlack. Auch hier sind Klimaanlage, Bordcomputer, Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, ein Lichtpaket und eine Höhenverstellung für den Beifahrersitz Teil der Ausstattung.
Kommentare zum Artikel (4)
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@Ich: Es gibt eben genügend Kunden, denen das Preis Leistungsverhältnis nicht wirklich wichtig ist...sont würden sich nur noch Dacia verkaufen. Glücklichweise ist es nicht so und es gibt noch etwas Farbe im Verkehr...
deswegen ist das Preis-Leistungsverhältnis bei Mini immernoch nicht OK meiner Meinung nach. Optik ist nicht alles. Aber solang die Leute so blöd sind und die völlig überteuerten Dinger kaufen warum soll es dann BMW anders machen, allerdings deuten ja "Sondermodelle" immer etwas auf "Absatzschwäche" hin (evtl. werden die Leute doch schlauer?).....
Demnächst gibts noch die beiden Sondermodelle Whitechapel und Hackney, dann mit Klappmesser bzw. Baseballschläger inklusive!
Sehr schick die beiden. Der Bayswater gefällt noch etwas besser.
Mal abgesehen davon. Die werbung hier ist total nervig! Man kanns auch übertreiben, AB!!