Mini Cooper Fünftürer (2015) in Paris: Fahrbericht

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Mini Cooper Fünftürer (2015) in Paris: Fahrbericht

— 14.09.2014

So fährt sich der Mini Fünftürer

Bringt der neueste Spross der Kleinwagenfamilie das typische Mini-Fahrgefühl auf die Straße? Die erste Fahrt im Mini Cooper Fünftürer wird es klären.

Video: Mini Cooper Fünftürer (2015)

Mini mit fünf Türen

Fünf Jahre lang arbeiteten die Entwickler am Mini Cooper Fünftürer, auf dem Autosalon Paris 2014 (4. bis 19. Oktober) wird er präsentiert. Fährt er sich anders als sein 3-türiges Pendant? Nein. Die Ingenieure passten die Dämpfer dem Plus an Länge und Gewicht (65 Kilo) an, dank der handfesten Lenkung geht das Auto knackig um die Ecken. Auch das Fahrwerk ist straff abgestimmt wie eh und je und profitiert zudem vom 7,2 Zentimeter längeren Radstand: Der lässt den getesteten Cooper S Fünftürer etwas entspannter über Querfugen rollen. Das 192-PS-Triebwerk pusht den Testwagen rasant vorwärts, das sechsstufige Automatikgetriebe lässt die Gänge zeitlich passend reinflutschen.

Mini 5-Türer (2014): Sitzprobe

Die Ingenieure wollten möglichst viele Teile aus dem Dreitürer im Fünftürer verwenden. Und tatsächlich: Der Vorderbau ist bis zum Cockpit identisch mit dem klassischen Hatch, dahinter folgen verkürzte Front- und schmale Fondtüren sowie ein drittes kleines Fenster. Insgesamt gewann der Fünftürer 16,1 Zentimeter an Länge und ist mit seinen 3,98 Metern einen Zentimeter länger als ein VW Polo. Der verlängerte Radstand kommt vor allem den Passagieren auf der Rückbank zugute. Endlich können die Fondpassagiere verrenkungsfrei einsteigen und bekommen mehr Knie- und Kopffreiheit. Der Kofferraum wuchs um 67 auf 278 Liter und kann mit dem verstellbaren Ladeboden (160 Euro) eingeteilt werden. Dazu kommt die im Verhältnis 60:40 teilbare Rückbank, die Platz für drei Passagiere bietet.

Motorpalette stammt vom Dreitürer

Der Fünftürer ist 16,1 Zentimeter länger als der Zweitürer und misst 3,98 Meter. 

Mini wird den Fünftürer in sechs Motorenvarianten (je drei laufruhige Benziner und Diesel mit jeweils einem Drei- und zwei Vierzylindern) anbieten, die allesamt aus der 3-türigen Version bekannt sind und 95 bis 192 PS Leistung bringen. Der Aufpreis für die beiden Extra-Türen hält sich in Grenzen: Für den Fünftürer ruft Mini 900 Euro mehr auf, das macht einen Startpreis von 20.600 Euro für den Cooper. Bald soll auch die Mini One-Variante folgen, die ab 18.350 Euro zu haben sein wird. Das getestete Modell Cooper S kostet ab 24.700 Euro. Ende Oktober kommt der gut zugängliche Brit-Bajuvare auf den Markt.

Technische Daten: Mini Cooper S 5-Türer Automatik • Vierzylinder, quer • Hubraum: 1998 ccm • Leistung 192 PS • Drehmoment: 280 Nm (300 mit Overboost) • Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h • Länge/Breite/Höhe 4005/1727/1425 mm  •  Wendekreis: 11 Meter • Tankinhalt: 44 Liter • Verbrauch: 5,5 Liter Super/100 km • Co2: 128-125g

So fährt sich der Mini Fünftürer

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