Opel "Junior" (2013): Erlkönig
— 26.08.2011Hier kommt der neue Mini-Opel
2013 will Opel den Junior auf die Straße schicken. Der Kleine soll mit Preisen unter 10.000 Euro und Handy-Integration gegen Fiat Panda und VW Up antreten. Jetzt gibt's erste Cockpit-Bilder!
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Technisch sind die Rüsselsheimer offensichtlich schon sehr weit – und haben sich gegen das Spar-Diktat aus Detroit durchgesetzt. So wie es aussieht wird der Unterbau des Spar-Zwergs tatsächlich aus den Zutaten des nächsten Opel Corsa angerührt, und nicht, wie von Konzernmutter GM gefordert, auf eine neue Weltauto-Plattform der koreanischen GM-Tochter DAT (früher Daewoo) gesetzt. Damit hätten die Opel-Strategen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen: Die mit vielen Gleichteilen gesegnte Corsa-Produktion wäre auf lange Sicht ausgelastet und GM-Billigheimer Chevrolet bliebe nur der Griff zur DAT-Plattform aus Korea – der so entstehende Chevrolet wäre zwar günstiger als der kleine Opel, aber eben auch nicht so sparsam und modern.Modern heißt mit Blick aufs angepeilte blutjunge Publikum vor allem maximale Verbindungs- und Kommunikationsmöglichkeiten. Jeder Junior soll ab Werk per USB-Schnittstelle zumindest die Musik vom Mobiltelefon seinen Fahrers abspielen können, die teureren Modelle sollen dann auch ein Multimedia-Modul bekommen, das sich mit Apps aufmotzen lässt und Smartsphone-Inhalte komplett ins System, sprich in die Fahrzeugbedienung integrieren kann. Wir sind gespannt. Zumindest die passende USB-Schnittstelle sind auf den ersten Cockpit-Bildern des Junior bereits zu erkennen.
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Kommentare zum Artikel (70)
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Leute, schaut mal hier:
http://dmm.travel/news/artikel/lesen/2012/02/befreiungsschlag-fuer-opel-41494/
Wenn das stimmt, könntes es doch noch werden, der Artikel ist von heute.
Wisst Ihr mehr?
2. Wenn Sie mit Flottenfahrzeugen zu tun haben, frage ich mich warum Sie z.B. 2 x Getriebeschäden zahlen mussten! Flottenfahrzeuge sind in der Regel max. 3 Jahre bei einer Firma. 2 Jahre Garantie + Kulanz bei solch einem wirklich außergewöhnlichen Defekt führt zu keinen Kosten!!! Genauso ungewöhnlich wären Bremsschläuche. Also gehen Sie in Ihre Buchhaltung, Sie werden nix finden!!! Außer es wurde unsachgemäß damit umgegangen bzw. der Marder tobte durchs Auto!!! Aber dieses wird gerne am Stammtisch der angeblich schlechten Qualität des Herstellers angelastet!!!
@Chris L.
Absoluter Stuss!!!
1. Gibt es sogn. Full-Service-Verträge! Wenn man sie allerdings nicht mit abschließt (weil man vielleicht Geld sparen wollte?), dann kann man das wohl kaum dem Fabrikat anlasten!
@FNA, zu 2/2
Natürlich ist es bei einem teueren Fahrzeug noch ärgerlicher da stimme ich Ihnen zu. Unser Fuhrpark wird ja wieder Stück für Stück zurück auf BMW umgestellt evtl auch einige VW´s aber naja jedem das seine. Ich meiner Zeit mit dem Insignia musste ich mit meinem Fahrzeug 3 mal in die Werkstatt und ich fühlte nicht grade freundlich empfange bzw. behandelt. Dies ist z.B. bei BMW anders da wird das Fahrzeug in der Firma oder von daheim Abgehollt und ein Ersatzwagen vor die Tür gestellt. So einen Flottenvertrag gibt es bei Opel leider nicht, mit Service gewinnt und hällt man Kunden.
@FNA zu 1/2 das sehe ich nicht so. Mag sein das es solche Meldungen auch von anderen Herstellern gibt, aber nach meinen Beobachtungen vor allem bei den Behörden kommen viele nach Ablauf der Leasingverträge doch wieder auf die zuvor verbannten Hersteller zurück.
Und zu 2/2 kann ich nur sagen daß es für mich keinen großen Unterschied macht wie teuer das Fahrzeug ist, ärgerlich ist es so oder so und insbesondere bei Neuauflagen wie der Insignia.
Und der Junior kommt viel zu spät, so etwas pfiffiges haben die anderen Hersteller auch schon lange. fG T.N.T.