Das sind die extremsten Wohnmobile

Reisemobile: Die extremsten Wohnmobile

Die krassesten Camper

Vom indischen Luxus-Bus Pinnacle Finetza bis zur "Wirklich-absolut-überall-Wohnen"-G-Klasse: AUTO BILD zeigt die extremsten Wohnmobile!

Sämtliche Geräte an Bord des Finetza lassen sich per Smartphone bedienen, auch der LED-Fernseher (Bild).

Die Kundschaft für extravagante Reisemobile wird stetig größer. So auch in Indien, wo der lokale Bus-Veredler Pinnacle Specialty Vehicles kürzlich den Finetza vorgestellt hat. Der spacige Bus baut auf einem Force Traveller auf, einem Bus des indischen Herstellers Force Motors. Unter der Haube arbeitet ein 3,2-Liter-Common-Rail-Diesel mit 115 PS. Im Innenraum wartet der Finetza mit Salon und Schlafraum auf, komplett ausgestattet mit edlen Materialien und rundum per Smartphone bedienbar. Optional fährt das Heck aus und schafft noch mehr Platz an Bord. Macht der Käufer die richtigen Kreuze in der Ausstattungsliste, sind außerdem eine kleine Küchenzeile und ein WC mit Waschbecken an Bord. Umgerechnet zirka 62.000 Euro müssen für den Kauf veranschlagt werden.

Das ist die "Wirklich-absolut-überall-Wohnen"-G-Klasse

Mit 45 Zentimetern Bodenfreiheit dürfte es für den Lensson 3C kaum unüberwindbare Hindernisse geben.

Die leuchtend gelbe Monster-G-Klasse Lensson 3C von Orange Work aus Köln hat 45 Zentimeter Bodenfreiheit und eine komplett ausgestattete Luxus-Wohnkabine inklusive Nasszelle auf dem Buckel. 224 Diesel-PS aus drei Litern Hubraum, permanenten Allradantrieb und drei Differenzialsperren bringt das Basisfahrzeug mit. Wenn Orange Work und Kooperationspartner LeTech daraus den Lensson geschaffen haben, kommen unter anderem verstärkte Spiralfedern, Öhlins-Stoßdämpfer, Beadlock-Felgen und eine Reifendruckregelanlage hinzu. Die Wohnkabine bietet jede Menge Annehmlichkeiten vom Nussbaum-Echtholz über eine Corian-Arbeitsplatte in der Küche bis zur Kühl-/Gefrierkombination. Preis: ab 365.000 Euro.

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Das ist der erste Cabrio-Camper der Welt

Das Dach der rundum verglasten Fahrerkabine lässt sich öffnen. Das macht den Skydancer zum Cabriolet.

Die Vorteile eines Panorama-Busses und die eines Reisemobils wollte Piotr Kubinski Skydancer aus Köln in einem Fahrzeug vereint haben. Und weil es so ein Auto nicht gab, hat er es sich gebaut. Auf Basis eines gebrauchten, 150 PS starken Mercedes Atego von 2003 enstand so das nach eigenen Angaben erste Cabrio-Wohnmobil der Welt. Die rundum verglaste "Fahr-Sitz-Lounge" des Skydancer bietet nicht nur einen großartigen Rundumblick auf der Blickhöhe eines Fernlasters. Sie lässt sich elektrisch öffnen, gutes Wetter vorrausgesetzt. Im Fahrzeug ist Platz für vier Personen, die Einrichtung ist komplett und ein kleiner Bruder auf Basis Fiat Ducato in Planung. Der hier gezeigte Prototyp steht zum Verkauf. Kontaktinfos unter www.skydancer-camper.de.

Dieser Camper macht die Ring Brothers happy

Video: Happy Camper Speed

Der macht happy, der Camper!

Die US-Auto-Tuner Ring Brothers haben sich das brave Wohnmobil Winnebago Brave von 1971 geschnappt. Zuerst flog der altersschwache Originalmotor aus dem Auktionsmobil raus und machte einem 6,7 Liter großen V8 Platz. Mit dem Chevy-Block als Basis verhelfen Komponenten aus dem Motorsport dem Achtzylinder nun zu 912 PS! Die schickt das Aggregat über ein spezielles Getriebe an die verstärkte Hinterachse. Mit dieser Kraft beschleunigt der "Happy Camper" getaufte Bolide laut Hersteller in drei Sekunden aus dem Stand auf Tempo 80.

Das sind die extremsten Wohnmobile

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So geht Luxus auch am Ende der Welt

Die Firma Unicat aus der Nähe von Heidelberg hat sich mit Reisemobilen auf Unimog-Basis ihren Ruf erarbeitet.

Wer zu einer Reise um die Welt aufbricht, muss nicht auf häuslichen Komfort verzichten. Auch nicht, wenn der Weg in die Pampa führt und das Heim eine Luxusvilla mit allem erdenklichen Schnickschnack ist. Schließlich gibt es Expeditionsmobil-Spezialisten wie Action Mobil oder Unicat, die auf schweren Gelände-Lkw wahre Paläste aufbauen. Diese riesigen Expeditionsfahrzeuge sind wasserdicht, wetterfest und werden speziell auf die Anforderungen ihrer Eigner zugeschnitten. Nur weil es im Nirgendwo keinen Strom und kein Wasser gibt, heißt das nicht, dass auf die Waschmaschine oder die tägliche Dusche verzichtet werden muss.

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