Rinspeed Dock+Go: Genfer Salon 2012
— 20.02.2012Nimm 3!
Frank M. Rinderknecht ist wieder da: Zum Genfer Salon 2012 hat der den Rinspeed Dock+Go entwickelt. Auf Basis eines Smart fortwo zeigt der Schweizer, wofür ein Anhänger gut sein kann.
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Wahlweise könnten dabei laut Rinspeed ein Verbrennungsmotor oder die Akkus einer Brennstoffzelle als Range Extender dienen, um zusätzliche Kilometer herauszuholen. Die angedockte dritte Achse treibt die mitlaufende zweite an und lädt dabei den bordeigenen Akku des Stadtflitzers wieder auf. Wird das "Pack" nicht gebraucht, verschwindet es in der heimischen Garage. Dort soll es außerdem die Energiespeicher der Solarstromanlage auf dem Hausdach puffern oder unterstützen. Eine durchaus smarte Idee. Der Rinspeed Dock+Go soll aber auch mit anderen Packs bestückt werden. Für Handwerker gibt's das Werkzeugkasten-Pack, aber auch Camping-, Golf-, Ski-, Beach- oder Party-Packs stehen als Anhängsel auf der Agenda.
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Kommentare zum Artikel (2)
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Ich erinnere mich gerade an mein iPhone mit mangelndem Akku. Dort gibt es auch so "Energy-Packs", die man dranpacken kann. Funktioniert einwandfrei. die Idee auf ein Elektroauto zu übertragen finde ich auch ganz ok, zeigt mir aber einmal mehr, dass das Know-How im Bezug auf den Elektro-Antrieb und die Energiespeicher-Technologie noch lange nicht so weit sind, wie wir dies erwarten.
Oder vielleicht müssen einfach wir mal anfangen, umzudenken. (ich stecke gerade mein iPhone an die Stromquelle... bin ja nicht unterwegs...)
Eine Weiterentwicklung des Opel Twins.