Schriebers Stromkasten 182: Fahrbericht Renault Zoe
— 21.09.2012Erste Probefahrt im Renault Zoe
Exklusives Rendevous mit einem reizvollen Elektroauto: AUTO BILD durfte den seriennahen Renault Zoe fahren. Der Franzose könnte ein Meilenstein der Elektromobilität werden.
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Von außen ist der Zoe ja von den Messeauftritten bekannt: das neue, freundliche Renault-Gesicht, kleine Tagfahrlichter in Bumerang-Form, rote LED-Leuchtbänder über den Hecklampen, die auch in der Serie kommen sollen. Ich finde den Zoe besonders in Weiß sehr chic. So ungefähr könnte auch ein iCar von Apple aussehen. Innen gilt das leider nicht ganz. Vom Integralsitz aus schaue ich zunächst auf graues Plastik. Der große Infotainmentbereich mit dem Bildschirm in der Cockpitmitte ist in Schwarz gefasst – angeblich soll das einfach getauscht werden können, falls dem Kunden eine andere Farbe besser gefällt.
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Video: Crashtest Renault Zoe
Elektroschrott
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Der Zoe wird eines der interessantesten Autos des Jahrganges 2013. Vor allem wegen der Preise des E-Autos, die bei 20.600 Euro beginnen; hinzu kommt eine Akku-Miete ab 79 Euro im Monat. Dafür gibt es Lithium-Ionen-Akkus (22 kWh), die durch optimierte Energierückgewinnung Reichweiten von 210 Kilometern ermöglichen sollen. Da allerdings bin ich doch skeptisch.Das könnte Sie auch interessieren







































