Skoda Rapid: Autosalon Paris 2012

— 28.09.2012

So kommt der Skoda Rapid

Skoda zeigt vor der Paris-Premiere neue Bilder vom marktreifen Rapid. Die Stufenheck-Limousine startet am 20. Oktober 2012 – für weniger als 14.000 Euro.



Skoda präsentiert neue Bilder vom serienfertigen Rapid. Der Viertürer kommt am 20. Oktober 2012 zu Preisen ab 13.990 Euro auf den Markt. Premiere feiert der Rapid auf dem Autosalon Paris 2012. Mit der Limousine will Skoda Konkurrenten wie Kia und Hyundai Marktanteile abjagen. Der Rapid trägt das typische Markengesicht, große Designexperimente sind ohnehin nicht die Sache von Skoda. Gerade in der Seitenansicht wird deutlich: Eine ganz klare Linie mit zwei dezenten Sicken soll reichen, um die Blicke auf sich zu ziehen. Die Heckleuchten wirken wie aus dem Octavia-Regal geklaut, sie kommen allerdings mit weniger Zierat und ohne LED-Technik. Der Rapid übernimmt auch Teile vom VW Jetta und vom Polo.

Überblick: Alle News und Tests zum Skoda Rapid

Video: Skoda Rapid

Erste Fahrt im Rapid

Der Skoda Rapid basiert auf der verlängerten Plattform des kleineren Fabia, soll bei einer Länge von 4,48 Metern aber fünf Personen komfortablen Platz bieten. Der Innenraum ist mit einfachen Kunststoffen betont funktional gehalten. Das Gepäckteil ist mit 550 Litern Volumen üppig dimensioniert, die Rückenlehne lässt sich umlegen. Bei den Motoren setzt Skoda auf bewährte und damit günstige Lösungen aus de VW-Regal. Neben modernen TDI- und TSI-Aggregaten kommen also auch so gute alte Bekannte wie der 1,2-Liter-Dreizylinder zum Einsatz. Das alles verbindet sich im Rapid zu einem ganz neuen Modell.

Fahrbericht Skoda Rapid

Skoda Rapid: Fahrbericht Skoda Rapid: Fahrbericht Skoda Rapid: Fahrbericht

Die Stars von Paris: Autosalon Paris 2012

Der Arbeitsplatz des Skoda Rapid ist nüchtern gestaltet, mit einfachen Materialien. Gegen Aufpreis gibt es Klimaautomatik und Navi.

Schon der einfachste Rapid kommt mit ESP, sechs Airbags und Klimaanlage. Wer es luxuriöser wünscht, muss allerdings fleißig Kreuzchen im Optionskatalog machen. Ein Radio gehört beispielsweise erst in der Topausstattung Elegance zum Serienumfang. Konkurrenz bekommt der Skoda aus den eigenen Konzern: Seat wird ebenfalls in Paris 2012 den neuen Toledo vorstellen. Das Grundrezept der spanischen VW-Tochter ist das gleiche wie bei Skoda – der Toledo soll viel Auto für relativ wenig Geld bieten und Platz für fünf Personen. Die Toledo-Preise dürften sich am Rapid orientieren.

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