Skoda-Yeti-Leserreise

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— 22.10.2010

Wie der Yeti nach Las Vegas kam

Mit Skoda und AUTO BILD durchs Death Valley und dann weiter ins Spielerparadies. Sechs Leser knackten den Jackpot und erlebten fünf unvergessliche Tage auf der Skoda-Yeti-Tour.

"Oh, pass nur auf", warnte die Mutter eines Gewinners. "Das ist doch nur ein Trick. Und am Schluss musst du alles selbst bezahlen." Der Sohn ignorierte den guten Rat. Meist haben Mütter ja recht. Aber eben nicht immer. Was Skoda und AUTO BILD gemeinsam auf die Beine gestellt haben, täuscht nichts vor. Kennt keine teuren 0900-Nummern. Kostet keinen Cent extra. Der einzige Haken: Nur sechs Leser durften mit nach Amerika. Die, für die sich das Los entschied, konnten ihr Glück kaum fassen: "Damit hatte ich nie gerechnet", so Martin van Calker (41), Kfz-Mechaniker aus Hameln. "Doch dann kam der Anruf von Skoda. Und ich war ja noch nie in Amerika!"

Würde er nun auf lauter Profis treffen, auf abgeklärte Death-Valley- Abenteurer und Las-Vegas-Spieler? Keinesfalls: Fünf der sechs feierten bei der Landung in Los Angeles ihre USA-Premiere. Und Gerhard Schmid (53), Verwaltungsangestellter aus dem bayerischen Amberg, saß sogar das erste Mal in einem Flugzeug: "Die Tage davor waren aufregend." Nichts gegen das, was vor Ort auf das Sextett wartet. Denn in Los Angeles bläst Skoda-Pressesprecher Nikolaus Reichert umgehend zum Aufbruch in Richtung Sierra Nevada – schnell raus aus dem (völlig unüblichen) Oktober-Regen, der sich über die Mega-City ergießt.

Die Yeti-Extratour startete und endete in Los Angeles, führte durchs Death Valley nach Las Vegas.

Abends, in Lone Pine, ist damit Schluss. Die sechs Skoda Yeti parken vor dem "Dow Villa Motel". Kein Wunder, wenn manchem die Szenerie hier bekannt vorkommt: Sie diente einst als Kulisse für Film-Legenden wie "Tycoon" mit John Wayne oder "Entscheidung in der Sierra" mit Humphrey Bogart. Das Abenteuer wartet. Da passt der nächste Morgen: Sonne satt, ein stahlblauer Himmel spannt sich über die Berggipfel. Sie sind mit frischem Schnee überzuckert. Unten dampft das All American Breakfast auf den Tellern, dazu fließt Kaffee so lange aus der Kanne, bis der Jetlag vertrieben ist. Doch keiner der sechs Yeti-Piloten denkt an Müdigkeit. Zu sehr überwältigt die Natur. Durch die Weiten eines Salzsees zieht sich die Straße nach Darwin, einem Städtchen, das seinen ersten (und letzten) Boom zur Goldgräberzeit erlebte. Heute sind nur noch wenige Häuser bewohnt, 35 Menschen ziehen die Einsamkeit der urbanen Hektik vor. Immerhin, ein Post Office gibt es.

Hier folgt die erste Bewährungsprobe für den Yeti, der ja hier in den USA auch nur als Gastspieler auftritt: Die Old Toll Road ist eine arge Rumpelpiste, doch der Allradler klettert tapfer über kindskopfgroße Steine, pflügt souverän durch Schotter. Schon kurz danach, wieder auf tiefschwarzem Asphalt unterwegs, benimmt sich der Skoda wieder zivilisiert. Ohne Bocken, steckt unter seinem Blech doch der Antriebs strang des Octavia 4x4 und keine grobschlächtige Nutzfahrzeugtechnik. "Für die Plattfüße kann das Auto ja nichts", sagt Mark Häßler (31), Medienoperator aus Bernau bei Berlin. Drei der Yeti-Straßenreifen kapitulieren auf den gnadenlosen Waschbrettpisten. Gute Vorbereitung ist die halbe Miete: Das Team um Skoda-Mann Reichert hat genügend Ersatz dabei.

Die Old Toll Road ist ein hartes Brot. Die Straßenreifen leiden heftig. Wohl dem, der Ersatz dabei hat ...

Jetzt, im Oktober, zeigt sich das "Tal des Todes" gnädig. Mit nur 33 Grad wärmt die Sonne, milde Tage für einen der heißesten Winkel der Erde. "Wir haben einen Riesenspaß", schwärmt Andreas Willmes (42) aus Essen: "Eine unvergessliche Reise." Das findet auch Armin Pecek (33), Technischer Redakteur aus Ingolstadt: "Die Nachricht über den Gewinn konnte ich nicht glauben", sagt er, "jetzt freue ich mich wahnsinnig auf Las Vegas." Wo er die komplette Nacht zu seinem Tag macht – zu erleben gibt es schließlich genug. 24 Stunden lockt das Spielerparadies. Verloren geht eine Handvoll Dollar – aber keiner unserer sechs Gewinner. Womit die Frage geklärt sein dürfte, was süchtiger macht: Spielen auf dem Strip oder mit dem Yeti durchs Gelände pflügen. Da ist sich unser Sextett einig.

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