Studie Buick Invicta
Frisch gemixte Linie

Einen Ausblick auf das künftige Design der Marke Buick liefert die Studie Invicta auf der Auto China 2008. Dass der Ami ausgerechnet in Fernost Premiere feiert, ist kein Zufall: China ist nach den USA der wichtigste Markt für Buick.
- Stephan Bähnisch
Invicta ist lateinisch und bedeutet unbesiegbar. Ebenso wenig bescheiden kommt die gleichnamige Buick-Studie daher, die auf der Auto China 2008 (20. bis 28. April) Premiere feiert. Die Limousine im Coupé-Kleid soll gleichzeitig einen Ausblick auf das künftige Markendesign der General-Motors-Tochter geben. Weil Buick nach dem Hauptmarkt USA in China am meisten Autos verkauft, ist der große Auftritt in Fernost bewusst gewählt. Neben den US-Designern hat auch das Buick-Designzentrum in Shanghai am Invicta Hand angelegt. Das Ergebnis ist ein Stil-Mix, in dem durchaus japanische (Lexus) und europäische (Lancia) Einflüsse erkennbar sind. Der große Chrom-Grill wird eingerahmt von schmalen Scheinwerfern, von denen aus sich eine Lichtkante bis zum Heck durchzieht. Die Pfeilung der Motorhaube, gepaart mit der stark angeschrägten Windschutzscheibe und der schmalen Fensterlinie, sorgen für eine sportliche Linie, die mit dem großen Stoßfänger hinten samt integrierten Doppel-Endrohren abschließt.
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