Studie zum Umweltbewusstsein der Deutschen
Auto-Stadt der Zukunft

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Die Deutschen wünschen sich nicht länger eine auf das Auto zugeschnittene Stadt. Vielmehr rücken Alternativen und Lärmschutz in den Fokus, sagt eine Studie.
(dpa/sb) Rund 82 Prozent der Deutschen fordern, die Verkehrsplanung in Städten und Gemeinden nicht vorrangig auf Autos auszurichten. Gerade Jüngere ziehen verstärkt in die Städte – und das Auto verliert für sie an Bedeutung. Sie verlangen stattdessen einen stärkeren Ausbau von Fuß- und Fahrradwegen, Car-Sharing-Angeboten und des öffentlichen Nahverkehrs, wie eine jetzt in Berlin vorgestellte repräsentative Studie des Umweltbundesamtes (UBA) ergab. Sie wird alle zwei Jahre erhoben. Befragt wurden im Juli und August 2014 insgesamt 2117 Personen ab 14 Jahren.
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Bild: Klaus Kuhnigk
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