Tata auf dem Autosalon Genf 2011

Tata Indica Vista Tata Indica Vista

Tata auf dem Autosalon Genf 2011

— 15.02.2011

Billig-Autos für Europa

Tata kann nicht nur Nano: Auf dem Genfer Salon zeigt die indische Marke drei neue Fahrzeuge für den europäischen Markt. Dazu zählen der Kleinwagen Indica Vista, das Stufenheckmodell Manza und das SUV Aria.

Der indische Hersteller Tata zeigt auf dem Autosalon Genf 2011 drei Modelle für den europäischen Markt: den Kleinwagen Indica Vista, die Stufenhecklimousine Manza und das SUV Aria. Der Indica wird wahlweise mit einem 1,4-Liter-Benzin- oder 1,3-Liter-Dieselmotor angeboten. Das Leistungsspektrum reicht von 75 bis 90 PS. An Bord sind ABS, Fahrer- und Beifahrerairbag, Klimaanlage, elektrische Fensterheber und ein Audiosystem, auf Wunsch sind sogar Ledersitze möglich. Zu den Preisen macht Tata keine Angaben. Auf deutschen Straßen werden wir den Indica vorerst wohl ohnehin nicht sehen: Tata-Modelle werden in Europa derzeit nur in Polen, Spanien, Italien und der Türkei angeboten.

Überblick: Alle Stars auf dem Autosalon Genf 2011

Der 90 PS starke Tata Manza macht auf edel, glänzt mit diversem Chromzierrat und einer zweifarbigen Innenausstattung. Zwei Airbags, ABS und Seitenaufprallschutz sind Serie. Aus einer ganz anderen Ecke kommt der Aria, der eher die Fans einer rustikaleren Optik ansprechen soll. Das SUV hat sieben Sitze, wobei die hinteren Reihen wie im Kino gen Heck leicht ansteigen. Innen geht es wohnlich zu, Ledersitze sind ebenso zu haben wie Bedienungstasten am Lenkrad, Navigationssystem oder eine Klimaautomatik. Der Armaturenträger erinnert an Land Rover – kein Wunder, schließlich gehört die britische Traditionsmarke bereits seit 2008 zur Tata-Gruppe.

Autor: Jan Kretzmann

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