Teewave AR.1: Vorstellung
Leichter E-Flitzer

Ein neuer Elektro-Flitzer ist am Start: Der Teewave AR.1 setzt auf Leichtbau mit Karbon. Hinter dem Auftrags-Projekt des Chemie-Giganten Toray steckt Ex-F1-Konstrukteur Gordon Murray.
- Stephan Bähnisch
Gordon Murray hat früher Formel 1-Autos für Brabham und McLaren konstruiert. Doch seit 2007 kocht der gebürtige Südafrikaner mit seiner Firma Gordon Murray Design sein eigenes Süppchen. So entwickelte er den T.25: Der ist kein Supersportwagen, sondern ein Knirps für die Stadt. Seine Herausforderungen lauern im täglichen Gewühl auf übervollen Straßen. Jetzt kehrt Murray zu seinen Wurzeln zurück und baut wieder einen Sportwagen. Bisher existiert nur ein Prototyp, der im Auftrag des Chemiegiganten Toray gebaut wurde. Besonderheit: Der "Teewave AR.1" getaufte Zweisitzer ist kein brachiales Sportgerät, sondern ein elektrischer Saubermann mit Mini-Gewicht.
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Das Cockpit ist extrem puristisch gehalten, weniger Schalter und Instrumente sind kaum möglich.
Noch ein Murray: Stadtauto-Projekt T25

Nicht wirklich sportlich: Der Teewave schleicht in 11,4 Sekunden auf Tempo 100 und schafft 147 km/h Spitze.
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