Toyota Supra (2017): Erlkönig

Toyota Supra (2017): Vorstellung und Erlkönig

— 01.02.2017

Vorgeschmack auf den Supra

Toyota baut wieder einen Supersportwagen. Das Gemeinschaftsprojekt mit BMW könnte den Namen Supra tragen. Einen Vorgeschmack gibt es im Herbst 2017 in Tokio. AUTO BILD hat Erlkönigfotos und erste Infos!

Toyota bringt laut Medienberichten eine seriennahe Studie des Supra mit zur Tokio Motorshow (24. Oktober bis 5. November 2017). Die Studie wird erste Anhaltspunkte geben, wie der neue Supra aussehen könnte. Bisher waren die Erlkönige noch so stark getarnt, dass sich das Design nicht mal erahnen ließ. Damit ist aber auch klar, dass der neue Supra nicht mehr 2017 auf die Straße kommen wird.
Premiere auf der Tokio Motorshow (24. Oktober bis 5. November 2016)


Den Supersportwagen entwickelt Toyota in Zusammenarbeit mit BMW. Nachdem sich Toyota bereits vor ein paar Monaten die Namensrechte für den Supra beim Europäischen Amt für geistiges Eigentum gesichert hat, sagte Chefentwickler Tetsuya Tada in einem Interview mit CarAdvice, dass er den Namen Supra für das Sportwagen-Gemeinschaftsprojekt mit BMW nach 16 Jahren wiederbeleben möchte. Der BMW wird höchstwahrscheinlich Z5 heißen.

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Studie FT-1 als Vorschau auf den neuen Supra

So stellt sich der AUTO BILD-Zeichner einen neuen Toyota Supra für das Jahr 2018 vor.

Einen ersten Ausblick auf den neuen Supra gibt die Sportwagen-Studie FT-1, die Toyota auf dem Concours d'Elegance in Pebble Beach 2014 als weiterentwickeltes Konzept gezeigt hat. Erstmals präsentierte Toyota den gemeinsam mit BMW entwickelten möglichen neuen Supra auf der Detroit Auto Show 2014. Dabei ließen es die Japaner richtig krachen: Die Flunder trumpft mit sorgfältig ausgeprägten Luftein- und Auslasskanälen auf, ein verstellbarer Heckflügel sorgt für optimale Aerodynamik. Durch das extrem weit hinten positionierte Cockpit entsteht klassische Sportwagen-Optik mit langer Haube und schnittigem Heck, die Gewichtsverteilung ist angeblich nahezu perfekt. Und auch wenn Toyota noch keine Leistungsdaten nennt, scheint der Wagen als echter Porsche-Jäger konzipiert zu sein.

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Außen wie innen eine Fahrmaschine

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Toyota in Detroit

Was außen beginnt, setzt sich im Inneraum fort: Das Cockpit ist vollkommen auf den Fahrer zugeschnitten. Das Interieur wirkt mit seinem Materialmix aus Sattelleder, poliertem Metall und Carbon sowohl edel als auch puristisch. Das Lenkrad ist angelehnt an das Design eines Formel-1-Rennwagens. Die A-Säulen wurden so weit wie möglich zurückgesetzt, um die Übersicht zu verbessern. Zahlreiche ins Lenkrad integrierte Bedienelemente optimieren die Ergonomie und sollen die Sicherheit steigern. Ein farbiges Head-up-Display ist ebenfalls an Bord. All das wird hoffentlich in die Serie übetragen. Denn die Reifenspuren, die der neue Supra füllen muss, sind breit. Der Ruf der ikonenhaften Vorgänger eilt dem neuen Toyota Supra voraus.

Toyota Supra (2017): Erlkönig

Autoren: Peter R. Fischer, , Jan Götze

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