Vorstellung Chery Riich X1

— 17.11.2009

Chinas Premium-SUV

Die Chinesen kopieren nicht nur beim Design. Auch der Name X1 kommt uns bekannt vor. Doch der Riich X1 ist kein SUV klassischer Prägung, sondern ein kompakter Crossover für die Familie. Und superbillig.



Rich ist Englisch und heißt reich. Riich ist die Nobel-Tochter von China-Autobauer Chery und hat in China einen Status wie bei uns Mercedes oder BMW. Nur das alles etwas kleiner ist – noch. So auch der X1, der jetzt den Markt erobern will. Der X1 ist 3,87 Meter kurz, 1,62 Meter schmal und 1,64 Meter hoch und geht damit problemlos als Kompakt-Crossover durch. Und was kostet so ein Vehikel im Reich der Mitte? Umgerechnet 5500 Euro, dann sind Parksensoren, Radio, Aluräder und Klimaanlage schon drin. Optisch haben sich die Chinesen auf eine Mischung zwischen Chevrolet Matiz und Seat Altea Freetrack festgelegt, innen geht es eher schlicht zu.

Bescheidenheit auch bei der Motorisierung: Ein 1,3-Liter-Vierzylinder mit 84 PS und 114 Newtonmeter Drehmoment müssen reichen, um den Riich X1 auf 150 km/h zu beschleunigen. Allrad? Fehlanzeige. Die Kraft wird via Fünfgang-Getriebe an die Vorderräder geleitet. Zu uns wird der China-Crossover wohl kaum kommen, die Crashnormen werden es verhindern.





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