VW CrossPassat (2011) — 14.07.2011
Passat fürs Gelände
Ende 2011 rollt der CrossPassat auf Basis des Passat Variant zu den Händlern. Im Gegensatz zu CrossGolf und Co bekommt der CrossPassat dank Allradantrieb echte Gelände-Qualitäten mit auf den Weg.
VW bohrt das Passat-Programm auf: Bevor 2014 das komplett neue Modell kommt, startet Ende 2011 noch der CrossPassat auf Basis des Passat Variant durch den Matsch. Mit mehr Bodenfreiheit, robusten Plastikabdeckungen an den Radläufen sowie Unterfahrschutz vorn und hinten. Auf Wunsch wird es den CrossPassat auch mit Allradantrieb geben – wie alle künftigen Cross-Modelle aus Wolfsburg. Die aktuellen Familienmitglieder CrossPolo, CrossGolf und CrossTourann werden aber noch über die Vorderräder angetrieben. Deshalb wird der CrossPassat als erste Cross-Variante nicht nur für den Großstadt-Dschungel, sondern auch fürs richtige Gelände taugen. Legt man den Cross-Aufpreis von 3550 Euro beim
Touran zugrunde (Touran 1.4 TSI ab 24.575 Euro), dann dürfte der CrossPassat als 1.4 TSI ab etwa 29.300 Euro zu haben sein.
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Kommentare zum Artikel (39)
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Bei uns auf Bau fahren wir gerne mit nem Variant rum, ein 4x4 würde uns schon weiterhelfen. Super Auto!
[url=http://dsojllhy.com]Hello :)[/url]
Man sollte den Mund nicht so voll nehmen, wenn man von echten Geländequalitäten schreibt. Das Ding reicht für eine nasse Pferdewiese vielleicht aus. Eine andere Anwendung verbieten schon die Böschungswinkel des Nasenbärs. Kein Mensch kommt auf die Idee, mit so etwas in`s Gelände zu wollen. Mein 30 Jahre alter "G" ist immer noch besser als alle, mit Elektronik vernetzten Pseudo- Geländewagen. Für Möchtegernheinis aber in Ordnung..
Mit sehr geringem Kostenaufwand wird ein normaler Passat zu einem Pseudo-Geländegänger - für die Wiese oder den Feldweg wird es dennoch reichen.
Die Fotos sehen nicht so schlecht aus. Aber das bekommt man mit einen Grafikprogramm ganz leicht hin.
Der Aufpreis für die Umwandlung wird bestimmt vw-typisch saftig ausfallen.
Einen konkurrenten hat dieses Fahrzeug im eigenen Haus - den Skoda Octavia Scout (160PS-Benziner: 27.450,00 Euro, 140PS-Diesel: 28.940,00 Euro).
Der Passat wird wohl kaum durchs Gelände bewegt. Vielmehr möchte er wohl die Leute bedienen, die einen Octavia Scout von VW fahren wollen. Vielleicht will VW auch in den Alpenländern mehr Verkaufsanteile haben.
Warum sollte ein Subaru-Fahrer auf einen Passat umsteigen?
Langzeitqualität vs. hochwertige Anmutung (=Vorspielen einer Qualität, bzw. ein Produkt höherwertig erscheinen lassen als es ist.)