So fährt der Ein-Liter-Golf

VW Golf Plug-in Hybrid (2014): Fahrbericht

— 07.10.2013

So fährt der Ein-Liter-Golf

2014 kommt der VW Golf VII als Hybridauto für die Steckdose – mit 54 Elektro- und 150 Benzin-PS. autobild.de war mit dem Ein-Liter-Golf unterwegs!

Bis 130 km/h surrt der Golf Plug-in nur elektrisch. Ist der Akku leer, schaltet sich der 1,4-Liter-Turbobenziner dazu.

VW bringt 2014 nicht nur den vollelektrischen e-Golf auf den Markt, sondern auch eine Version mit Plug-in-Hybridantrieb. Das System kombiniert einen 54-PS-Elektromotor mit einem 150-PS-Benziner. Die 8,8-kWh-Akkus reichen für 50 Kilometer und werden an der Steckdose (230 Volt) vier Stunden aufgeladen. Das Fahrgefühl ist unspektakulär: Bis Tempo 130 surre ich nur elektrisch. Ist der Akku leer oder brauche ich mehr Leistung, schaltet sich der 1,4-Liter-Turbobenziner dazu.

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Nach Norm genehmigt sich der Golf Plug-in durchschnittlich 1,5 Liter auf 100 Kilometer – in der Praxis hängt das allerdings von den elektrisch gefahrenen Kilometern ab. Auf Strecken von mehr als 100 Kilometern sind vier Liter realistisch. Was der Golf Plug-in kosten wird, ist noch unklar. Wir schätzen: 36.000 Euro.
Technische Daten VW Golf Plug-in Motor: Hybrid • Leistung: 204 PS • 0-100 km/h: ca. 7,6 s • Spitze: 210 km/h • Verbrauch: ca. 1,5 l • CO2: 35 g/km • Preis ca. 36.000 Euro.

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Autor:

Carsten Paulun

Fazit

Der VW Golf Plug-in Hybrid ist ideal für Pendler, die am Wochenende auch mal längere Strecken fahren wollen.

Stichworte:

Hybrid

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