20 Jahre Wiedervereinigung: Autos der DDR — 02.10.2010
Wir sind die Autos!
Millionen DDR-Bürger fuhren im Herbst 1989 mit ihren Autos in die Freiheit. Zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit zeigt autobild.de, dass die DDR automobil mehr zu bieten hatte als den Trabant.
| Mehr zur DDR-Autowelt | |
|---|---|
| Trabi kontra Sozialismus | Wartburg 353 kontra VW Golf I |
| Die Stasi und der Rallye-Trabi | Ein Opel-Fan in der DDR |
| Trabant 1.1 | Wartburg 311 |
| Tatra 613 | Melkus RS 2000 |
Der 80 PS starke P 240 war sowohl technisch als auch optisch voll auf der Höhe der Zeit. Doch die Sowjets wollten keinen DDR-Luxuswagen: Die knappen Ressourcen sollten für den Bau von volksnäheren Vehikeln genutzt werden. Und außerdem hatten die Sowjets selbst Limousinen für den gehobenen Geschmack in die DDR mitgebracht: GAZ M 21 und der Nachfolger GAZ M 24, beide bekannt als Wolga. Zu den Privilegierten, die einen Wolga fahren durften, zählte die Volkspolizei und die Polit-Elite. Doch eine Chance gab es in der DDR, in einem Wolga mitzufahren – in einem Taxi. Einfache DDR-Bürger konnten die wenigsten Import-Fahrzeuge kaufen, und auf einen Trabant mussten sie bis zu 15 Jahren warten.
In der Bildergalerie sehen Sie die Autos, die das Straßenbild der DDR prägten.
Anzeige






