Neue Video-Technik bei AUTO BILD: Die interaktive 360-Grad-Kamera filmt das Fahrzeuginnere im Panorama-Modus. Schauen Sie sich selbst um im Innenraum der Neuheiten aus Genf!
Bild: Autobild-Montage
Als erstes Auto-Portal in Deutschland arbeitet AUTO BILD mit einer 360-Grad-Kamera!
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Der Rundumblick im Skoda Vision S:
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Der VW T-Cross Breeze, eine SUV-Studie auf Polo-Basis:
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Als würde man selber drin sitzen
Mit der neuen Technik haben die Redakteure die wichtigsten Autos vom Autosalon Genf 2016 abgelichtet. Das Besondere: Die Nutzer können selbst den Blickwinkel verändern. Auf dem Computer per Mausklick, bei Smartphone und Tablet ändert sich der Bildausschnitt durch Bewegung: Dreht sich der Smartphone-Nutzer um 180 Grad, schwenkt die Kamera um denselben Winkel. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild von den Innenräumen der Genf-Highlights.
Näher dran geht kaum
Wie sehr der Einsatz der neuen Kameras die Sichtweise der Nutzer verändert, sagt Burkhard Knopke, Chefredakteur AUTO BILD Digital: "Mit dieser Technik machen wir die Fahrzeuge aus Sicht des Autofahrers interaktiv erlebbar. Der User kann selbst entscheiden, wie lange er welche Perspektive einnehmen will. Das gab es noch nie: Näher dran ist man nur, wenn man tatsächlich im Auto sitzt."
Bei der 360-Grad-Technik filmen mehrere Kameras im Panorama-Modus den Innenraum der Fahrzeuge. Anschließend werden die Aufnahmen durch eine Software zusammengefügt. So entsteht eine virtuelle Realität, bei der sich der User in alle Richtungen umschauen kann. Vor allem auf mobilen Geräten sind die Videos durch die haptische Steuerung interessant.
Wie wichtig die neue Technik für AUTO BILD ist, erklärt Stephan Fritz, Verlagsleiter AUTO BILD-Gruppe der Axel Springer SE: "Wir haben eine Mobilreichweite von fast 40 Prozent mit einer rasanten Wachstumsrate. Diesen Usern bieten wir ein besonderes Highlight, das sie auf keinem anderen Online-Portal finden."