500 Abarth/Grande Punto Abarth
135 PS, sticht!

Deutschlandpremiere im kleinen Rahmen: In der Niederlassung Rhein-Ruhr zog Fiat das Tuch vom 500 Abarth – und feierte ganz offiziell die Wiederauferstehung der sportlichen Marke mit dem Skorpion.
Kann sich noch jemand an die $(LB275161:Präsentation des neuen Fiat 500)$ in Italien erinnern? Ganze Städte gesperrt, überall Feuerwerk und eine Aufregung, als stünden Madonna, Robbie Williams und die Beatles gleichzeitig auf der Bühne. Ob eine Premiere so spektakulär sein muss, kann man durchaus diskutieren. Die Mission jedenfalls ist geglückt: Der kleine kugelige Retrozwerg erfreut sich größter Beliebtheit, verkauft sich auch hierzulande wie geschnitten Brot und ist die unangefochtene "Cash-Cow" für Fiat – so erfolgreich kann man die eigene Geschichte zitieren. Und die Italiener kramen weiter in ihrer historischen Schatztruhe: Mit der Deutschlandpremiere des 500 Abarth vor einer Handvoll Journalisten und mit erstaunlich wenig Tamtam in der Düsseldorfer Niederlassung Rhein-Ruhr kehrt die sportliche Marke mit dem Skorpion auch ganz offiziell nach Germanien zurück. Ein Debüt in bescheidenem Rahmen, begleitet von großen Worten: "Abarth bringt Ferrari-Spirit für Leute mit normalen Bankkonten", verspricht Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender Fiat Deutschland. Eine ziemlich sportliche Ansage.
Abarth feiert seine Wiederauferstehung mit zwei Modellen

Der 500 Abarth galoppiert mit bis zu 155 Pferdchen durchs A-Segment

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