Allradler bis 3000 Euro: Gebrauchtwagen-Test
Die billigsten Pistenbullys

Die Suche nach dem passenden Untersatz für den Winter führt uns in die hintersten Ecken entlegenster Händlerhöfe: Fünf günstige Allradler im Gebrauchtwagen-Test.
Bild: Thomas Ruddies / AUTO BILD
Die Luft wird kälter, die Tage werden kürzer. Das Cabrio muss ins trockene Winterlager – Zeit, nach dem richtigen Gefährt für die Saison zu suchen. Billig soll es sein und Allradantrieb haben, damit auch abgelegene Skigebiete erreicht werden können. Aber wo sind sie, all die SUVs und Offroader, die jedes Jahr verkauft werden und jetzt zum Discountkurs auf den fünften Besitzer warten müssten? Tatsächlich saugt der Exporthandel den Markt regelrecht leer. Es gibt genügend Länder, in denen die Straßen schlecht und Umweltzonen ein Fremdwort sind. Was hier bleibt, ist oft in einem schlechten Zustand oder überteuert. Das günstige Ersthandexemplar ist die Nadel im Heuhaufen. Wer keine bösen Überraschungen erleben möchte, sollte ein Auto mit ausreichend Rest-TÜV wählen ...
Wir haben fünf günstige Allradler gecheckt: Land Rover Freelander, Mazda6, Mitsubishi Pajero, Subaru Legacy, Suzuki Jimny. In der Bildergalerie erfahren Sie, was beim Test aufgefallen ist. Den vollständigen Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.
Fazit
Geländewagen werden im Alter gern hart rangenommen, bekommen oft nur wenig Wartung. Gepflegte Rentnerautos gibt es, speziell in Norddeutschland, kaum. Schnäppchenkäufer, die auf Allradantrieb nicht verzichten wollen, sollten daher lieber einen Pkw mit Vierradantrieb wählen. Sieger unserer Stichprobe ist klar der Subaru. Guter Zustand für nur 1290 Euro. Billiger in den Winterurlaub geht es nur noch mit dem Bus.
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