Alpha Armouring Phönix (2015): Fahrbericht
G-Klasse wird zum Luxus-Panzer

Alpha Armouring aus München baut den ultimativen Luxus-Panzer: den Alpha Phönix auf Basis der Mercedes G-Klasse. Wir sind ihn gefahren.
Bild: Werk
Rumms – die Tür ist zu. Wo man sonst bei der G-Klasse bisweilen etwas kräftiger hinlangen muss, fällt der Wagenschlag hier wie von selbst ins Schloss. Kein Wunder: Die Tür wiegt schließlich 170 Kilo und steckt deshalb natürlich nicht in einem normalen Geländewagen. Was sich da so satt schließt, ist die Tür zum wahrscheinlich verrücktesten G-Modell aller Zeiten. Die Münchner Panzerschmiede Alpha Armouring baut jetzt die ultimative Staatslimousine: den Phönix. Frei nach dem Motto "Pullmann trifft Panzerwagen" haben die Bayern den Geländegiganten noch einmal um 44 Zentimeter gestreckt.
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Um 44 Zentimeter hat Alpha Armouring die G-Klasse noch extra gestreckt.
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Das Fahrverhalten ist auf Extremsituationen abgestimmt

Extra starke Türen schützen die Passagiere – und wiegen jeweils 170 Kilogramm.
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Im abgekapselten Fond genießen die Passagiere Einzelsitze und ein rollendes Kino.
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Der erste Phönix ist bereits verkauft
Zwar dauert der Umbau über ein halbes Jahr und treibt den Preis für den Phönix auf mehr als eine Million Euro – plus Steuern. Doch über mangelnde Nachfrage kann sich der Alpha-Chef nicht beklagen: Kaum von der Premiere auf der Top Marques in Monaco zurück, hat er den ersten Phönix schon verkauft und bereits den zweiten auf Kiel gelegt.
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