ANZEIGE: VW Amarok
Eleganter Kraftprotz

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So macht eine Geländefahrt auch sensibleren Gemütern Spaß: Der VW Amarok verbindet Leistungsfähigkeit mit dem modernen Design und Komfort einer Reiselimousine.
Pick-up und Komfort? Zwei Begriffe, die sich auszuschließen scheinen. Bisher jedenfalls. Das soll sich nun ändern, denn ab Mitte 2010 ist in Europa der VW Amarok (Inuit für Wolf) erhältlich, der genau dieses Kunststück vollbringt. Funktionalität und Leistungsfähigkeit verbinden sich mit Bequemlichkeit und Eleganz. Ganz klar, das Hauptaugenmerk liegt auf der großzügigen Ladefläche. Die weist insgesamt 2,52 Quadratmeter Stauraum auf. Da lässt sich doch einiges unterbringen. Logisch, schließlich handelt es sich beim Amarok ja um ein Transportfahrzeug.
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Drei Antriebsarten wählbar

6 Fragen an Harald Schomburg
AUTO BILD MOTORSPORT: Was ist der VW Amarok, Arbeitstier, Geländewagen, Straßenauto? Harald Schomburg (50), Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing: "Der Amarok ist ein Automobil mit vielen Facetten. Wir bieten neben zwei Motoren und drei Antriebsarten auch drei Ausstattungs- und zwei Federungsvarianten, die von Arbeitstier bis Luxusautomobil alles abdecken. Damit ist das Auto genau so aufgestellt wie die Kundengruppe, nämlich sehr breit."
Wie entstand bei VW die Idee, einen Pick-up zu bauen? "Einer unser Hauptwettbewerber ist in diesem Segment sehr erfolgreich. Das blieb uns natürlich nicht verborgen. Außerdem ist das eines der Wachstumssegmente im Nutzfahrzeugbereich und generell im Fahrzeugbereich weltweit. Viele Importeure und Händler gerade aus der südlichen Hemisphäre haben den Wunsch nach so einem Fahrzeug geäußert. Was bei uns in Europa der VW Golf oder der VW Polo, ist dort ein Pick-up."
Wie lange dauerte die Entwicklung des Amarok von der Idee bis zum fertigen Auto? "Rund fünf Jahre von der Konzeption bis zur ersten Ausfahrt. Ein Grund für den hohen Zeitaufwand war, dass wir mit diesem Fahrzeug rund acht Millionen Testkilometer zurückgelegt haben. Fast die Hälfte davon im Haupteinsatzgebiet des Amarok auf Schotterwegen und bei entsprechenden klimatischen Bedingungen."
Wie entstand bei VW die Idee, einen Pick-up zu bauen? "Einer unser Hauptwettbewerber ist in diesem Segment sehr erfolgreich. Das blieb uns natürlich nicht verborgen. Außerdem ist das eines der Wachstumssegmente im Nutzfahrzeugbereich und generell im Fahrzeugbereich weltweit. Viele Importeure und Händler gerade aus der südlichen Hemisphäre haben den Wunsch nach so einem Fahrzeug geäußert. Was bei uns in Europa der VW Golf oder der VW Polo, ist dort ein Pick-up."
Wie lange dauerte die Entwicklung des Amarok von der Idee bis zum fertigen Auto? "Rund fünf Jahre von der Konzeption bis zur ersten Ausfahrt. Ein Grund für den hohen Zeitaufwand war, dass wir mit diesem Fahrzeug rund acht Millionen Testkilometer zurückgelegt haben. Fast die Hälfte davon im Haupteinsatzgebiet des Amarok auf Schotterwegen und bei entsprechenden klimatischen Bedingungen."
"Der VW Amarok ist der beste Pick-up aller Zeiten"

Sie setzen bei den Motoren auf kleine Turbodiesel-Aggregate. Warum? "Wir haben damit mindestens die gleichen Fahrleistungen wie hubraumgrößere Modelle des Wettbewerbs. Schon ab 1400 Umdrehungen verfügt der Amarok über volles Drehmoment von bis zu 400 Newtonmetern. Er fährt richtig gut, verbraucht dramatisch weniger Treibstoff als andere Pick-ups und hat ein ansprechendes Design."
Warum sollte ich mir einen VW Amarok kaufen? "Weil er der beste Pick-up aller Zeiten ist."
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