Auch ein Star kommt in die Jahre: Seit 2004 begeistert der Aston Martin DB9 nicht nur James Bond-Fans. Doch nach sechs Jahren war es für die Briten an der Zeit, ihre Lordschaft einmal durch den Wellness-Bereich zu schicken. Ergebnis des Facelifts: Es gibt neue Stoßfänger samt dezent chromglänzender Grillstreben darüber und neue Rückleuchten, dazu neues Geschmeide für die Räder in Form aufgehübschter Felgen im 20-Zoll-Format. Wichtiger für den Kunden ist aber das adaptive Fahrwerk, das die konventionellen Dämpfer ablöst. Der Fahrer kann wählen zwischen sportlich-hart bis komfortabel-zart.

Überblick: Alle News und Tests zum Aston Martin DB9

Am 477 PS starken 6,0-Liter-V12 hat Aston Martin nicht geschraubt, wie bisher schaltet eine Sechsstufen-Automatik für den verwöhnten Kunden. Der kann die sündhaft teure Bang & Olufsen-Anlage jetzt mit mehr technischem Schnickschnack bestellen oder sich über ein neues Mikro für die Bluetooth-Freisprechanlage freuen. Eine Reifendruckkontrolle ist künftig Serie. Was kostet der Spaß? 168.565 Euro sollten für den DB9 auf dem Konto sein, der offene Volante belastet die Kasse mit 182.415 Euro.