Weil eine fehrlerhafte Schraube am vorderen Querlenker zu einer laut Aston Martin "Beeinträchtigung der Lenkung" führen kann, muss das Traditionsunternehmen die Modelle V8 Vantage, DBS und DB9 in die Werkstatt bitten. Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum März bis September 2007, bei denen die Schraube am Querlenker möglicherweise nicht den Spezifikationen entspricht. Weltweit müssen laut einer Sprecherin von Aston Martin Deutschland rund 4000 Sportwagen zur Kontrolle. Wieviele Autos in Deutschland betroffen sind, ist nicht bekannt.

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Die Händler schreiben die Halter der Fahrzeuge an und bitten sie in die Werkstatt. Dort wird die Schraube am Querlenker kontrolliert und bei Bedarf ausgetauscht. Das dauert laut Aston Martin maximal eine Stunde. Das Kraftfahrt-Bundesamt ist nicht involviert.