Audi A7 allroad: Illustration
So könnte der nächste Audi A7 allroad aussehen
Bild: Bernhard Reichel
Spätestens seit der zweiten Generation des A6 ist das Ingolstädter Business-Modell auch in der "allroad"-Variante zu haben, ein leicht höhergelegtes Modell mit verbesserter Schlechtwege-Tauglichkeit. Passend dazu dürfte also die Optik einen robusteren Auftritt hinlegen.
Neues Lichtdesign mit Kommunikationsbeleuchtung
Dazu gehören unter anderem ein modifizierter Unterfahrschutz und farblich abgesetzte Radhausverkleidungen, die dem A7 den Gelände-Look verpassen. Diese Elemente dienen nicht nur der Optik – sie sollen im leichten Offroad-Einsatz auch vor Beschädigungen schützen. Dazu kommen neue Scheinwerfer, die in ihrer spitz zulaufenden Form und mit neuer Leuchtengrafik an den A5 angelehnt sein dürften – alles in LED-Technik, versteht sich.
Im Heckbereich dürfte sich die OLED-Beleuchtung wiederfinden, die es schon beim A5 und beim elektrischen A6 gibt. Das Besondere daran ist das Kommunikationslicht, mit dem das Auto andere Verkehrsteilnehmer vor bevorstehenden Gefahren oder Hindernissen warnen kann. Wie bei den anderen Modellen der Marke dürfte dieses Feature Teil des optionalen "Tech Pro"-Pakets sein.
Benziner, Diesel und Plug-in-Hybride
Der Blick aufs Typenschild verrät, was uns unter der Haube erwartet – zumindest, dass es noch klassische Verbrenner sein werden. Über die genaue Motorenauswahl lassen sich aktuell nur Vermutungen anstellen. Eine Mischung aus bekannten Antrieben mit Diesel- oder Benzinmotoren dürfte aber als gesetzt gelten.
Wahlweise dürfte der A7 allroad auch als Plug-in-Hybrid vorfahren. Eines scheint aber schon jetzt klar zu sein: Der allroad wird mit Allradantrieb und dem Beinamen "quattro" an den Start gehen.
Bis Audi den neuen A7 allroad vorstellt, wird aber noch etwas Zeit vergehen. Zunächst planen die Ingolstädter die Premieren des regulären Kombis und der Limousine – beide schon 2025. Der A7 allroad dürfte spätestens 2026 zu den Händlern kommen.
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