Audi RS 6 C7: Corona-Raser im Video

Corona-Raser fährt 212 km/h zu schnell

In England fuhr ein irrer Raser seinen Audi RS 6 aus und erreichte 325 km/h – einhändig! Jetzt fahndet die Polizei nach dem Corona-Raser.
Irrer Engländer auf Top-Speed-Jagd im RS 6! Nicht nur hierzulande sorgen die Corona-Beschränkungen für leere Autobahnen. Auch in England ist das öffentliche Leben deutlich eingeschränkt. Das sorgt unter anderem auch für neue Platzverhältnisse auf der Straße. Den neu gewonnenen Raum nahm ein britischer Audi RS 6 Avant-Besitzer zum Anlass, die Top-Speed Angabe seines RS 6 zu überprüfen – einhändig!
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Der wahnsinnige RS 6-Fahrer filmte seine Fahrt auf dem Motorway mit dem Handy, weshalb er nur eine Hand zum Lenken übrig hatte. 202 mph (ca. 325 km/h) erreichte er mit seinem Audi auf dem beinahe leeren Motorway, das ist fast dreimal so schnell wie in England maximal erlaubt (70 mph). Selbst mit beiden Händen am Lenkrad ist bei solchen Geschwindigkeiten maximale Konzentration gefragt. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn der Fahrer beim Videodreh hätte reagieren müssen. Seine Fahrt zu filmen, war bestimmt nicht die beste Idee des Rasers. Die englische Polizei fahndet bereits nach dem Halter des Audi.

Raser offenbar im Serien-RS 6 unterwegs

Dem Video nach zu urteilen, handelt es sich beim Raser-RS 6 um die Baureihe C7. Hier arbeitet ein Vierliter-V8-Bitubro mit bis zu 605 PS (RS 6 Performance) unter der Haube. Serienmäßig ist der Audi bei 250 km/h abgeregelt, mit dem optionalen Dynamikpaket plus sind bis zu 305 km/h möglich. Da Audi bekannt dafür ist, eher locker mit seinen Geschwindigkeitsbegrenzungen umzugehen, scheint der Raser-Audi nicht modifiziert zu sein.

Corona verleitet zur Unvernunft

Der britische RS 6-Fahrer ist kein Einzelfall: Während der Corona-Krise nutzten schon einige Raser die Gunst der Stunde, um ihre Fahrzeuge auf leichtsinnige Weise ans Limit zu bringen. Erst im April 2020 gab ein weißer Ferrari LaFerrari auf der A7 in Richtung Hannover/Göttingen Vollgas. Auch hier filmte der Fahrer seine Fahrt offensichtlich mit dem eigenen Telefon, weshalb auch er einhändig fuhr. Egal ob Audi RS 6 oder Ferrari LaFerrari: Es ist nicht die Zeit leichtsinnig mit potenten Autos auf öffentlichen Straßen zu "spielen". Deshalb lautet die Devise: Bloß nicht nachmachen!

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