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Tankdeckel-Trick: Mit diesem Kniff nervt er nicht mehr

Wohin mit dem Tankdeckel, wenn man an der Zapfsäule steht und tankt? Es gibt Lösungen, die nicht allen Autofahrern bekannt sind.
Bild: Uli Sonntag
Es gibt etwas, das beim Tanken viele Autofahrer extrem nervt: der Tankdeckel. Denn oft weiß man nicht, wohin damit, während der Kraftstoff in das Auto läuft.
Legt man ihn auf das Dach? Oder auf die Zapfsäule? Dann ist er prädestiniert dafür, dass man ihn dort dann auch vergisst.
Oder aber er hängt an der Kunststoffschnur, die an einigen Tankdeckeln befestigt ist, herunter und beschädigt dadurch den Lack. Oder man muss ihn während des Tankens in der Hand halten. Auch umständlich.
Es gibt Lösungen
Wer sich seinen Tankdeckel näher anschaut, könnte aber Glück haben, denn es gibt Lösungen. So haben einige Tankdeckel zwei Vertiefungen, mit denen man den Tankdeckel an der Tankabdeckung befestigen kann.

Wenn der Tankdeckel herunterbaumelt, kann es Lackschäden geben.
Bild: Uli Sonntag
Andere Autobauer haben das Problem auf eine andere Art gelöst: Sie haben eine Kunststoff-Lasche angebracht, die als Halterung dient. Den Tankdeckel kann man dann einfach draufstecken. Andere haben eine Kunststoffnase angebracht, oder aber eine Einbuchtung.
Welche Idee es auch ist: Sie hilft, wenn man beim nächsten Mal wieder vom Tankdeckel genervt ist.
Auch für diejenigen, die nicht wissen, auf welcher Seite sich der Tankdeckel befindet (weil sie zum Beispiel einen Mietwagen fahren), gibt es auch eine simple, im Auto befindliche Lösung: Denn das Auto selbst hilft dabei, die richtige Seite zu finden.
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