BMW iM3: So soll der erste Elektro-M3 klingen
BMW mixt Verbrenner-Sounds für den iM3

Der elektrische BMW iM3 soll klingen wie ein echter M. Die Münchner setzen dafür auf eine Klangmischung aus V10, V8 und E-Motor.
Bild: BMW
BMW hat Großes mit dem iM3 vor – und das beginnt schon beim Sound. Für den vollelektrischen Sportler, der 2027 als M-Version der neuen i3-Limousine auf den Markt kommen soll, entwickelt die Marke eine künstliche Klangkulisse.
BMW: Elektro-M3 soll nach V10 klingen
Die Aufnahmen dienen nicht etwa dazu, dass der Fahrer später per Menü zwischen Motorklängen wählen kann. Vielmehr sollen die tiefen Frequenzen aus den alten Verbrennern zu einem neuen Sound gemixt werden.

Der BMW iM3 wird elektrisch – und soll trotzdem klingen wie ein echter M. Die Münchner setzen dafür auf eine Klangmischung aus V10, V8 und E-Motor.
Bild: BMW
BMW iM3: vier Motoren, 800 Volt
Überhaupt: Technisch verspricht der BMW iM3 eine ganze Menge. Vier Elektromotoren – jeweils einer pro Rad – sollen nicht nur für maximale Traktion sorgen, sondern auch besonders komplexe Fahrdynamiksysteme ermöglichen. Dazu kommt ein 800-Volt-Bordnetz für ultraschnelles Laden. Leistungsdaten verrät BMW noch nicht, aber unter M-Fans kursieren bereits spekulative Zahlen jenseits der 800 PS.
Gebaut wird die Sportlimousine auf der "Neue Klasse"-Plattform, BMWs Antwort auf die elektrische Zukunft. Der iM3 soll dabei nicht nur ein Sportmodell sein, sondern das Aushängeschild für die nächste Generation elektrischer M-Modelle.
Noch müssen wir uns bis 2027 gedulden, bis der iM3 auf die Straße rollt. Klar ist aber schon jetzt: BMW meint es ernst mit der elektrischen Zukunft der M GmbH. Der Sound wird eine Art Greatest Hits der M-Geschichte, gemischt mit den Beats von morgen.
Service-Links
