BMW M3, M4 (2021): M Performance-Parts, Klappenauspuff

BMW M3, M4 (2021): M Performance-Parts, Klappenauspuff

Carbon-Teile und Klappenauspuff im Lexus-Stil für BMW M3 und M4

Für den nagelneuen BMW M3/M4 gibt es eine neu gestaltete Titanauspuffanlage und eine riesige Fülle an Performance-Teilen aus Carbon. Das Design ist Geschmackssache!
Mit der neuen Generation M3 und M4 hat BMW zwei extrovertierte Sportler auf die Räder gestellt. Wem die bis zu 510 PS starken Topmodelle optisch trotzdem zu unauffällig daherkommen, dem hilft BMW mit einer breiten Palette an M Performance Parts weiter. Neben zahlreichen Anbauteilen aus Carbon sind für mehr Dynamik auch Fahrwerks-, Brems- und Auspufflösungen im Programm.
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Die Liste der Carbon-Anbauteile ist nahezu endlos. Vorne gibt es Einsätze für die Lufteinlässe und den zentralen Grill, einen Splitter sowie Flics seitlich der Schürze. Auch die M-Kiemen hinter den vorderen Radhäusern und Seitenschwelleraufsätze lassen sich in Carbon bestellen.

Diagonal übereinander angeordnete Endrohre

Verschiedene Folierungen sind ebenfalls zu haben. Die goldenen Felgen gibt es nur in 20/21 Zoll.

Den Abschluss bilden ein großer Heckspoiler und der Heckdiffusor, der allerdings nur in Verbindung mit der Performance-Abgasanlage erhältlich ist. Und die ist eine echte Überraschung: Statt horizontal lugen die vier Rohre jetzt mittig und diagonal übereinander angeordnet aus der Schürze, wie man das von sportlichen Lexus-Modellen kennt. Die Klappenabgasanlage besteht aus Titan und spart im Vergleich zur Serienanlage fünf Kilogramm ein. Den Sound schärft sie ebenfalls nach. Wer dann noch nicht genug hat, der kann die Endrohre noch mit Carbonblenden verkleiden lassen, die es aber auch für die Serienanlage gibt. Sämtliche Carbonteile bestehen übrigens aus normal gewobener Kohlefaser und nicht aus Forged Carbon, wie es das für den 1er gibt.

Stufenlos verstellbare Tieferlegung

Das Performance-Lenkrad ist zum Teil mit Alcantara bezogen. Größere Schaltpaddel sollen besser zu bedienen sein.

Auch das Cockpit lässt sich aufwerten. Einstiegsleisten, vergrößerte Schaltwippen und Zierblenden können in Carbon bestellt werden. Dazu gibt es ein Sportlenkrad mit Alcantarabezug, Kniepads und Fußmatten mit M-Logos. Neben Zierelementen gibt es auch Teile, die in die harte Performance einzahlen. Ein Gewindefahrwerk mit stufenlos verstellbarer Tieferlegung zwischen 5 und 20 Millimeter senkt den Schwerpunkt und verringert die Seitenneigung in Kurven. Für die Bremse hält BMW Sportbeläge bereit. Optik und Dynamik gleichermaßen optimieren zwei Schmiederadsätze in den Mischgrößen 19 und 20 bzw. 20 und 21 Zoll. Preise zu den einzelnen Teilen sind noch nicht bekannt.

Kommentar: Optik teilweise viel zu prollig!

Kommentar von Moritz Doka: Bei den Performance-Teilen geht es mir wie bei der Optik von Serien-M3 und -M4: Manches davon finde ich durchweg gelungen, anderes ist fragwürdig. Elemente wie die Fronteinsätze und die Carbonsplitter finde ich enorm scharf, sie würzen den Auftritt an den richtigen Stellen nach. Anderes sieht meiner Meinung nach einfach nur prollig aus. Der Heckspoiler beispielsweise passt gar nicht zu den Autos. Auch wenn er das eine oder andere Kilogramm Anpressdruck bringen mag, stört er den Fluss von Dachlinie und Heckdeckel. Überhaupt nicht anfreunden kann ich mich mit der Abgasanlage. Was bei avantgardistisch gestalteten Lexus-Modellen wie IS-F oder RC-F gut ins Bild passt, wirkt bei M3 und M4 schlicht deplatziert und zu gewollt. Die schrägen Endrohre fügen sich einfach nicht ins ansonsten harmonische Gesamtdesign des Hecks ein. Wenn ich mich zwischen Optik und Sound entscheiden müsste, dann würde ich definitiv die Serienanlage nehmen. Aber das ist und bleibt natürlich Geschmackssache.

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