Carbon Motors TX7
Tausendsassa für die Polizei

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Der TX7 von Carbon Motors ist ein Multitalent für Polizei und Militär: Der Allradler mit V8-Diesel kommt mit feinster Technik und ist dabei sogar ein echtes Schnäppchen!
Polizeiauto-Spezialist Carbon Motors will nach dem klassischen Streifenwagen E7 nun einen echten Allrounder auf nordamerikanische Straßen schicken. Der TX7 ist ein "Multi Mission Vehicle", also quasi ein draufgängerisches Mädchen für alles. Deshalb soll der TX7 nicht nur im Polizeidienst zum Einsatz kommen, sondern auch im militärischen Bereich.Denkbare Aufgabengebiete sind laut Carbon Motors Einsatzleitung, Überwachung aller Art oder auch Gefangenentransporte. Dementsprechend umfassend ist der neue Ganoven-Schreck ausgestattet: Neben zehn Sitzplätzen bringt der TX7 auch Infrarottechnik, Wärmedetektoren für Thermalbilder und Sensoren für chemische, biologische und radioaktive Massenvernichtungswaffen mit.
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Neben zehn Sitzplätzen bringt der TX7 auch Infrarottechnik und Sensoren für chemische, biologische und radioaktive Waffen mit.
Bild: Carbon Motors
Bilder: Kuriose Polizeiautos aus aller Welt

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Dieser Ferrari 612 Scaglietti HGTS war ab 2007 bei der englischen Polizei im Einsatz. Allerdings nicht als Streifenwagen, sondern nur als Werbefahrzeug, mit dem die Ordnungshüter der Insel Nachwuchs-Polizisten werben wollten.

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Ja doch, dieser Mercedes CLS 63 AMG ist natürlich kein echtes Polizeiauto. Mit Blick auf die wirklich ...

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... gelungene Umsetzung könnte man aber jeden Wachtmeister verstehen, der seinen erbsengrünen Dienst-Langweiler gegen ein Plätzchen im ...

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... CLS der New Yorker "Fashion Police" eintauschen würde. Bewerbungen werden nicht mehr angenommen, das gute Stück war nur während der Fashion Week 2011 im Einsatz.

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"Ob emissionsfrei im Streifendienst, lautlos bei Undercover-Beschattungen oder schnell und ausdauernd bei wilden Verfolgungsjagden – der Opel Ampera wäre das ideale Einsatzfahrzeug für die Polizei", heißt es in einer Mitteilung aus Rüsselsheim. Dazu hat Opel den Stromer schon mal in Blau-Silber beklebt.

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Das mit der Ausdauer stimmt, immerhin kommt der Ampera insgesamt dank E-Motor und Range-Extender gut 500 Kilometer weit. Auch bei der Beschleunigung in neun Sekunden auf Tempo 100 würde der Rüsselsheimer nicht zwingend abgehängt.

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Was sich Opel noch wünscht, ist in New York längst Realität. Die Anschaffung von 20 Chevrolet Volt für den Fuhrpark des New York Police Department ist Teil der Initiative "PlaNYC". Ziel ist es, die CO2-Emission in der Stadt bis 2030 um ein Drittel zu reduzieren.

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Deutlich mehr Power schickt der 6000 PS starke Polizei-Dragster des Interceptor-Teams auf die Piste. Für den Antrieb sorgt eine ausrangierte Navy-T-39-Fighter-Turbine.

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Wunschvorstellung: Ohne Politesse wird das schnellste Polizeiauto der Welt nicht ausgeliefert. Undenkbar: der Einsatz im Polizeialltag.

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In Kroatien geht nichts über "made in Germany". Ein BMW 5er macht bösen Buben das Rasen schwer.

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Exotischer Einsatzort trifft auf Ingolstädter Asphaltberserker: Die Behörden in Kuwait ballern in einem Audi S6 durch die Wüste. Bei 5,2 Liter Hubraum und 435 PS bleibt kein Sandkorn auf dem anderen.

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Liefert das NYPD jetzt auch Pizza aus? Repekt darf der Sergeant mit dem Dreirad der New Yorker Polizei kaum erwarten. Echte Cowboys fangen erst bei dem Blubbern eines V8 an zu zittern.

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Kein Entkommen heißt es für Ganoven, wenn ihnen ein Hummer H1 im Nacken sitzt.

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Opel Corsa der Berliner Polizei: Nicht besonders schnell, nicht unbedingt repräsentativ. Inzwischen abgeschafft.

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Bei dieser Kutsche im Nacken lassen sich Gauner gerne durch die Prärie jagen.

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Die Polizei von Edmonton in Kanada fährt seit 2009 Dodge Challenger. Das Fahrzeug wurde mit Überrollkäfig, Warnleuchten und einer Lackierung in drei Farben ausgestattet. Auftrag: gegen illegale Straßenrennen vorgehen.

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Über 300 PS stark und 250 km/h schnell – gerade gut genug für die Polizei in Japan. Ein Nissan 350Z mit Blaulicht würde auch auf deutschen Straßen gut kommen.

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Gangster-Romantik: Chevrolet Caprice. Zwei Cops vorne, die Blues Brothers auf der Rückbank ...

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Gewaltig: Ein US-Sheriff im Bundesstaat Texas ließ sich vom deutschen Tuner GeigerCars einen 700-PS-Hummer bauen. Die Sptize des Dreitonners liegt bei 250 km/h.

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Bei deutschen Gesetzeshütern war bis zum Aufkommen starker Diesel-Kombis vor allem der Porsche 911 sehr beliebt. Hier ein luftgekühlter Carrera mit 3,6-Liter-Boxermotor und 272 PS.

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Tuner Techart liefert das moderne Gegenstück: ein 911 Carrera S mit getunten 370 PS. Wert: 125.000 Euro.

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Für die Initiative "Tune it Safe" rüstete Brabus einen Rocket zum Einsatzwagen um. Der Mercedes CLS leitet brutale 730 PS an die Antriebsachse.

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Den Behörden in Lancaster im US-Bundesstaat Texas steht ein 305 PS starker Ford Mustang mit 4,6-Liter-V8 zur Verfügung.

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Krasse Idee: ein Bugatti Veyron mit Blaulicht. Eventuell etwas für die Stadt Wolfsburg.

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In Süditalien geht die Polizei auf der Autobahn Salerno-Reggio Calabria mit einem 500-PS-Lamborghini auf Raserjagd. Der Gallardo verunglückte allerdings zwischenzeitlich und ist nicht mehr im Einsatz!

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In den 50er-Jahren ging die New York State Police im Chevrolet auf Verbrecherjagd.

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Auch nicht schlecht: ein Lotus Exige als Polizeifahrzeug.

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Noch ein Lambo, allerdings deutlich moderner: Dieser Murciélago war bei der Polizei in London zu Promo-Zwecken im Einsatz.
Bilder: Die SWAT-Trucks der US-Polizei

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Seit Ende 2013 schützen Radpanzer die Special-Weapons-And-Tactics-Einheiten (SWAT) in den USA. Sogenannte MRAPs (Mine Resistant Ambush Protected-Vehicle = Minen-widerstehendes und Hinterhalt-geschütztes Fahrzeug). Diese über 14 Tonnen schweren ...

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... gepanzerten Trucks wurden ursprünglich in hoher Stückzahl für die Kriege in Afghanistan und im Irak gebaut. Nun gehen zahlreiche gebrauchte MRAPs in den Besitz der US-Polizei über. Geschenkt oder für wenige tausend Dollar (Neupreis: bis zu 600.000 Dollar).

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Dieses grüne Ungetüm ist der neue Stolz der Polizei in Merrillville, im Staat Indiana. Es handelt sich dabei um den Caiman 6x6, der ab Werk umgerechnet 305.000 Euro teuer wäre, der Polizei allerdings keinen Cent kostete. Der Stahlkoloss wiegt knapp 17 Tonnen, ist 7,72 Meter lang und 2,81 Meter hoch.

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Die Polizei in High Springs, Florida, hat für umgerechnet 1483 Euro einen 22 Tonnen MRAP gekauft. Ein Schnäppchen – der Neupreis des Schwergewichts lag bei 445.000 Euro. Der MRAP soll auch bei Naturkatastrophen wie Überschwemmungen zum Einsatz kommen.

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Das FBI oder ...

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... die Homeland Security greifen schon seit Längerem auf die Militärfahrzeuge zurück. Ihre Argumentation: Was im Ausland vor Terroristen schützt, funktioniert sicherlich auch in der Heimat.

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Zusätzlich verfügen die SWAT-Teams der US-Polizei über kleiner und wendigere gepanzerte Trucks, die bis zu zwölf Tonnen wiegen. Deren Namen passen zum kompromisslosen Äußeren: BearCat (Bild), Pit-Bull und BATT.

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Gebaut, um die Spezialisten der Polizei vor Kugelhagel und Handgranaten zu schützen. "Rollende Bunker" nennen die vermummten Cops ihre bis zu zwölf Tonnen schwere mobile Lebensversicherung. Hier der BATT von Armored Group LLC.

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Neben der Fledermaus sind bei den SWAT-Teams auch noch BearCat und Pit-Bull im Einsatz. Namen, die für ein kompromissloses Äußeres stehen. "Wenn die bösen Jungs unseren Truck vorfahren sehen, sollten sie kapieren, dass sie einen Fehler gemacht haben", sagt Axel Weisse von Alpine Armorinc Inc., dem Hersteller des Pit-Bull VX.

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Wie die meisten seiner "Kollegen" basiert auch der Acht-Tonnen-Pit-Bull auf einem Ford F-550. Der ist unter den dicken Stahl jedoch nur noch zu erahnen.

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Ein 6,7 Liter großer V8-Turbodiesel mit 300 PS macht dem Panzer ordentlich Dampf. Im Ernstfall zählt jede Sekunde.

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In der Fahrerkabine ist Platz für zwei Beamte. Im hinteren Bereich können nach Bedarf bis zu acht Cops transportiert werden.

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Die Panzerung wird mit Level A9/B6+ angegeben. Anders ausgedrückt: Militärwaffen wie AK-47 oder G3 von Heckler und Koch können den Pit-Bull nicht beeindrucken.

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Die Geschosse werden durch unterschiedliche Schichten aus Stahl und Verbundstoffen aufgehalten.

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Notlauf-Reifen und verstärkte Achsen sind Standard bei den Trucks.

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Besonders an Übergängen von Türen und Fenstern muss darauf geachtet werden, dass keine Schwachstellen entstehen.

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Der Motor ist durch eine kugelsichere Ummantellung geschützt. Vor dem Kühler befindet sich ein weiterer Schutzschild.

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Die vier Zentimeter dicken Fenster sind nicht zu öffnen. Eine Klimanlage ist daher notwendig. Der Pit-Bull hat für vorne und hinten je eine eigene Anlage.

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Die Auspuffanlage ist verdeckt und vor Sabotage geschützt.

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Tritt-Gitter und Haltegriffe ziehen sich rund ums Fahrzeug. So kommen die SWAT-Teams noch schneller in die "heiße Zone".

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Jeweils vorne links und rechts: Suchscheinwerfer.

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Nur die blauen und roten Blinklichter erinnern an ein klassisches Polizeiauto.

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Was sich hinter der massiven Stahl-Tür eines SWAT-Trucks verbirgt ist geheim. Nur wenige Hersteller erlauben einen Blick ins Innere.

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Die Luken auf dem Dach sind nicht nur Notausstiege. Hauptsächlich dienen sie den Scharfschützen der Spezialkräfte.

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Die Scharniere der schweren Türen wurden verstärkt, um sogar der Sprengkraft einer Granate zu widerstehen.

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Als der Pit-Bull im Oktober 2011 in Chicago präsentiert wurde, waren Polizisten aus aller Welt begeistert. "Nur die Deutschen fanden ihn zu aggressiv", so Axel Weisse von Alpine Armoring.

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Die bei uns undenkbare militarisierung der Polizei ist in den USA, Süd-Afrika, Mexiko und Brasilien scheinbar die Antwort auf die wachsende Brutalität, mit der Kriminelle dort vorgehen. Bis zur Jahrtausendwende gab es keine ausreichend gepanzerten Einsatzfahrzeuge für die US-Polizei.

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Erst nach dem Amoklauf an der Columbine High School am 20. April 1999 begann der heute größte Hersteller von SWAT-Fahrzeugen, Lenco Armored Vehicles, mit der Produktion des BearCat.

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Der BearCat wurde in enger Zusammenarbeit mit Polizisten immer weiter verbesser. Bislang sind 70 Einsätze bekannt, in denen der BearCat tatsächlich beschossen wurde. Zuletzt versuchte ein Krimineller in Texas mit 35 gezielten Schüssen aus einer AK-47 die Insassen eines BearCat zu treffen. Ohne Erfolg, die Panzerung hielt.

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"Der BearCat hat das taktische Vorgehen der Spezialkräfte deutlich verändert", sagt Lenco-Chef Lenny Light. Die Einsatzkräfte kommen viel schneller an den Einsatzort, können Gangster früher stoppen, Verletzte und Geiseln besser schützen.

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Mit New York (NYPD) und Los Angeles (LAPD) gehören die zwei größten Polizeieinheiten zu den Hauptabnehmern. Die US-Luftwaffe sicherte während des Irak-Kriegs ihre heimischen Kasernen mit dem BearCat, da ihre Humvees fast alle im Einsatz waren.

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Nach dem Tod von Osama bin Laden galt in den USA die höchste Terrorwarnstufe. Die US-Park-Police in Washington nutzte in dieser Zeit den BearCat, um das Regierungsviertel zu sichern.

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Der große Bruder der Katze heißt schlicht Bear (Bär). Das Bild zeigt das "New Hampshire State Police SWAT-Team" bei einer Geiselnahme in Manchester. Nach drei Tagen zäher Verhandlung rückte der Bear vor und evakuierte rund 15 Zivilisten.

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Das "South Suburban Emergency Response Team (SSERT)" mit dem BarCat im Einsatz.

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Der BearCat bietet Schutz gegen Scharfschützengewehre mit Kaliber 50.

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Das Taktische Schutzfahrzeug (TPV) von Oshkosh basiert ebenfalls auf einem Ford F-550. Allerdings wurde der Radstand verkürzt, um den Koloss wendiger zu machen

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40mm-Granaten sind für das TPV keine Bedrohung. Die Antwort auf Beschuss erfolgt überlicherweise aus einer der zahlreichen versteckten Schießscharten.

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Im TPV kann sich ein Scharfschütze in den Fußraum des Fonds legen und durch ein vergrößertes Loch im unteren Türbereich zielen.

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In der Langform heißt dieser Truck der Armored Group LLC "Ballistic Armored Tactical Transport". Das Zeichen der Fledermaus auf dem Kühler nimmt bereits die Abkürzung vorweg: BATT.

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Sollte ein Gangster keine Lust haben, Bat-Man und Co die Tür zu öffnen, helfen die zwei Rammsporne weiter.

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Der BATT demonstriert eindrucksvoll, hinter welch dicker Panzerung der Motor liegt.

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Hier nun endlich die Einblicke ins Innere. Der Scharfschütze steht auf einer hydraulischen Plattform in der Mitte.

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Unter den Fenstern: Schießscharten, die nur von der Besatzung zu bedienen sind.

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Großer Bruder von Bat-Man: BATT XL.

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Ein SWAT-Truck der Texas Armoring Corporation.

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Sämtliche Zugänge dieser Trucks sind vor Sabotage geschützt.

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Die gepanzerten Fenster sind hier besonders gut zu erkennen.

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Die Fahrerkabine des Ford Super Duty hat sich kaum verändert. So müssen die Fahrer nicht lange geschult werden.

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Die Öffnungen sind groß genug für Gewehre.

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Platz für acht Männer der Sondereinheit, plus Fahrer und Beifahrer.

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Die gerippte Folie sorgt für besseren Halt, falls die Cops aufs Dach müssen.

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Geldtransporter sehen von Innen nicht anders aus und werden in der Regel von den gleichen Herstellern angeboten.

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Die Lampen sind von Weiß- auf Rotlicht umstellbar. Letzteres wird bei Nacht genutzt.

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Texas Armoring panzert bei Bedarf auch Pkw wie diesen Chevrolet Camaro.
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