Der neue Subaru Forester
Vom Waldläufer zum SUV

Subaru legt die dritte Generation des Forester auf. Auf der NAIAS 2008 zeigt sich der Waldläufer deutlich erwachsener und kommt statt im Kombi- im echten SUV-Kleid daher.
- Stephan Bähnisch
Vom hochgelegten Kombi zum Crossover: Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit im Januar 2008 zeigt Subaru den neuen Forester. Generation Nummer 3 wuchs in der Länge um 76 Millimeter auf 4,56 Meter. Der um 90 Millimeter gestreckte Radstand dürfte ebenso wie der Höhenzuwachs von satten 17,5 Zentimetern vor allem den Passagieren zugute kommen und rückt den Japaner eine Klasse nach oben. Dort muss er sich mit Konkurrenten wie dem Mitsubishi Outlander oder dem Nissan X-Trail messen. Optisch sorgt vor allem die kräftige Hutze auf der Motorhaube für Aufsehen, durch die der 2,5-Liter-Boxermotor mit Frischluft versorgt wird. Laut Subaru kommt er in zwei Varianten, wobei die stärkere Version von einem Turbolader befeuert wird. Genaue Leistungsdaten liefern die Japaner noch nicht. Auf einen Diesel müssen die Kunden weiter warten. Für zusätzliche Dynamik sorgen nach hinten schmal zulaufende Seitenfenster, für gute Sicht schmale C- und D-Säulen. Auf den ersten Bildern ist zudem ein zusätzlicher vorderer Seitenspiegel verbaut, der wie eine 70er-Jahre-Reminiszenz wirkt.
Ausreichend Bodenfreiheit für leichtes Gelände

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