Spätestens nach der Rückkehr zur Normalität nach der Corona-Krise hat auch das Verkehrsaufkommen wieder zugenommen und bleibt mit seinen Emissionen der am schnellsten zunehmende Verursacher des Klimawandels. Rund 20 Prozent des CO2-Ausstoßes in der EU ordnen Experten dem Straßenverkehr zu.

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Schon seit sechs Jahren veröffentlicht LeasePlan, mit Full-Service-Leasing, flexiblen Auto-Aboservices, Flottenmanagement und Multimobilitätslösungen sowohl für Unternehmen wie auch für Freiberufler und Privatpersonen, ein führender Dienstleister im Bereich nachhaltiger Mobilität, einen EV Readiness Index, der die Bereitschaft 22 europäischer Staaten anhand verschiedener Faktoren in Sachen Elektromobilität durchleuchtet.

Drei Schlüsselfaktoren

Zu den Schlüsselfaktoren gehören dabei die nationalen Zulassungszahlen von batterieelektrisch angetriebenen Fahrzeugen im Verhältnis zur Bevölkerung, der Marktanteil der E-Autos generell, der Zustand der jeweiligen Ladeinfrastruktur (öffentliche Ladepunkte im Verhältnis zu den Zulassungszahlen von E-Fahrzeugen) und die Auswertung der Betriebskosten für E-Fahrzeuge. Die Ergebnisse werden in Punkten bewertet, was ein einfaches Ranking ermöglicht.
Aufsteiger des Jahres ist Dänemark, das in diesem Index von Rang elf auf Platz sieben geklettert ist.
Bild: Leaseplan

In der Gesamtheit haben sich die ausgewerteten Staaten demnach um 72 Punkte gegenüber 2022 verbessert. Eine Ursache sind die langsam, aber stetig steigenden Zulassungszahlen von Elektroautos, die europaweit zu einer erhöhten Marktdurchdringung beigetragen haben. Dazu beigetragen hat aber auch die weithin verbesserte Ladeinfrastruktur mit einem Plus von 45 Punkten.

Norwegen Spitze bei E-Mobilität

Beim Länderranking hat sich an die Spitze nichts verändert. Norwegen, die Niederlande und Großbritannien bleiben die europäischen Vorreiter in Sachen E-Mobilität. Noch gar nicht so richtig angekommen ist die E-Mobilität dagegen in der Slowakei, Tschechien und Polen, die die letzten Plätze in dieser Tabelle belegen.
Das Mittelfeld ist insgesamt enger zusammengerückt und hat dabei etwas zur Spitze aufgeschlossen. Aufsteiger des Jahres ist Dänemark, das in diesem Index von Rang elf auf Platz sieben geklettert ist.
Deutschland gehört mit dem Rückfall von Platz acht auf Rang zehn zu den Verlierern. Stagnierende Zulassungszahlen, die vermutlich mit der reduzierten staatlichen Förderung zu tun haben, können ein Grund dafür sein. Immerhin punktet Deutschland u. a. mit der Befreiung von E-Autos von der Kfz-Steuer bis 31. Dezember 2030 sowie der Bezuschussung für die Reduzierung von CO2-Emissionen, der sogenannten THG-Quote für E-Fahrzeuge.