Wie angelt man sich einen Milliardär? Diese Frage haben sich auch die Bosse des Start-ups Easee gestellt. Die Norweger tüfteln  an Laderobotern für Elektro-Autos und sind – wie bei Start-ups üblich – immer auf der Suche nach neuen Partnern und Geldgebern.
Da trifft es sich, dass kein Geringerer als Elektroauto-Pionier und Multimilliardär Elon Musk ab dem 29. August die ONS-Energiekonferenz in ihrer Nachbarschaft besucht. Jetzt müsste der Tesla-Chef nur noch zwischendurch auf einen Kaffee in der Firma vorbeikommen ...
Aber wie gewinnt man die Aufmerksamkeit des vielbeschäftigten Tausendsassas? Die Norweger setzen auf Humor! Keine schlechte Taktik bei Musk, der in der Vergangenheit immer wieder sein Faible für Fun-Aktionen bewiesen hat.

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In einem coolen Videoclip verwandelt das Easee-Team ihr norwegisches Provinzörtchen Jørpeland in "Musk City". Dort fahren natürlich alle Tesla, eine Musk-Statue ziert einen städtischen Platz. Die Einwohner ballern Space X-Raketen in den Orbit, tragen den Tesla-Boss als Tattoo auf der Schulter und geben ihren Kindern nerdige Buchstabensalat-Namen – wie Elon Musk bei seinem jüngsten Sprössling.
Zu Ehren von Elon Musk wäre ein Standbild des Tesla-Chefs an zentralem Ort gerade recht.
Bild: Easee/Youtube
In diesem Tweet fragen die Norweger nach, wann Musk mit seinem Jet landet. Ein Sessel für ihn ist schon reserviert.

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Einige  Tage haben die Norweger noch, um ihr Motto "One coffee to change the world" ("Ein Kaffee, um die Welt zu verändern") in die Tat umzusetzen. Bis zum Erscheinen dieses Artikels hatte Musk allerdings noch nichts von sich hören lassen ...