Europa-Tour im Reisemobil: Maut, Strafen, Camping-Verbote
Vorsicht, Camper! Hier lauern die höchsten Strafen in Europa

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Der Berg ruft! Oder der Strand. In ein paar Tagen geht's endlich wieder auf große Tour. Doch quer durch Europa gelten sehr unterschiedliche Regeln für Reisemobilurlauber – von Maut und Wildcampen bis zu Bußgeldern bei Tempoverstößen. Was gilt wo? Hier ist der große Länderüberblick.
Bild: Bernhard Schmidt
Wer mit dem Reisemobil durch Europa unterwegs ist, sollte die Regeln vor Ort genau kennen. Denn Bußgelder für Tempoverstöße oder das Handy am Steuer unterscheiden sich teils deutlich von Land zu Land – ebenso die Vorschriften für Freistehen und Wildcampen.
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Auch bei der Maut gibt es große Unterschiede: Während manche Länder komplett auf Gebühren verzichten, verlangen andere Vignetten oder streckenabhängige Mautgebühren. Ein Überblick über Strafen, Campingregeln und Mautkosten in Europas beliebtesten Reiseländern.
Beliebte Urlaubsländer im Check
Albanien
Bußgelder
Handy am Steuer: bis zu 50 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 20 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 100 Euro, ggf. drei bis sechs Monate Fahrverbot. Frei campen
Offiziell erlaubt. Ausnahmen: Naturschutzgebiete, Privatgrundstücke, Militärzonen.
Maut
Einige mautpflichtige Strecken, z. B. der Kalimash-Tunnel (5,6 km) sowie Abschnitte der A 1. Preis je nach Fahrzeughöhe 11–17 Euro. Bezahlung in bar oder per Kreditkarte.
Handy am Steuer: bis zu 50 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 20 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 100 Euro, ggf. drei bis sechs Monate Fahrverbot. Frei campen
Offiziell erlaubt. Ausnahmen: Naturschutzgebiete, Privatgrundstücke, Militärzonen.
Maut
Einige mautpflichtige Strecken, z. B. der Kalimash-Tunnel (5,6 km) sowie Abschnitte der A 1. Preis je nach Fahrzeughöhe 11–17 Euro. Bezahlung in bar oder per Kreditkarte.
Belgien
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 115 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 115 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 300 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen 150 bis 1500 Euro. Durch Gemeindeordnungen ist häufig auch reines Übernachten im Reisemobil untersagt.
Maut
Keine Streckenmaut, gebührenpflichtig sind mehrere Tunnel wie der Liefkenshoektunnel bei Antwerpen. Kosten je nach Fahrzeughöhe 8 bis 25 Euro.
Handy am Steuer: ab 115 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 115 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 300 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen 150 bis 1500 Euro. Durch Gemeindeordnungen ist häufig auch reines Übernachten im Reisemobil untersagt.
Maut
Keine Streckenmaut, gebührenpflichtig sind mehrere Tunnel wie der Liefkenshoektunnel bei Antwerpen. Kosten je nach Fahrzeughöhe 8 bis 25 Euro.
Bosnien-Herzegowina
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 50 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 50 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 200 Euro.
Frei campen
Verboten, aber außerhalb von Nationalparks wird es meist toleriert. Vorsicht: Gefahr von Landminen in ländlichen Gebieten!
Maut
Streckenmaut, Kosten abhängig von der Fahrzeughöhe. Durchschnittlicher Preis ca. 4 Cent pro Kilometer. Zahlung an Mautstationen in bar oder mit Kreditkarte.
Handy am Steuer: ab 50 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 50 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 200 Euro.
Frei campen
Verboten, aber außerhalb von Nationalparks wird es meist toleriert. Vorsicht: Gefahr von Landminen in ländlichen Gebieten!
Maut
Streckenmaut, Kosten abhängig von der Fahrzeughöhe. Durchschnittlicher Preis ca. 4 Cent pro Kilometer. Zahlung an Mautstationen in bar oder mit Kreditkarte.
Bulgarien
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 50 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 20 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 310 Euro.
Frei campen
Verboten. Strafen 70 bis 400 Euro, drastische Strafen bis 1000 Euro in Naturschutzgebieten. Abseits touristischer Hotspots und von Städten wird das Übernachten meist toleriert.
Maut
E-Vignetten-Pflicht. Preise für Reisemobile bis 3,5 t: 8 Euro/1 Woche, 15 Euro/Monat, 50 Euro/1 Jahr. Extra-Kosten für einzelne Brücken.
Handy am Steuer: ab 50 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 20 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 310 Euro.
Frei campen
Verboten. Strafen 70 bis 400 Euro, drastische Strafen bis 1000 Euro in Naturschutzgebieten. Abseits touristischer Hotspots und von Städten wird das Übernachten meist toleriert.
Maut
E-Vignetten-Pflicht. Preise für Reisemobile bis 3,5 t: 8 Euro/1 Woche, 15 Euro/Monat, 50 Euro/1 Jahr. Extra-Kosten für einzelne Brücken.
Teure Brücken und Tunnel in Skandinavien
Dänemark
Bußgelder
Handy am Steuer: 270 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 180 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 630 Euro.
Frei campen
Verboten, Bußgeld 5 bis 500 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut, aber Gebühr für Öresundbrücke (ab ca. 63 Euro für Campingbusse bis ca. 220 Euro für Reisemobile über zehn Meter Länge) sowie die Storebæltsbroen (Großer Belt): 48 bis 129 Euro.
Handy am Steuer: 270 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 180 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 630 Euro.
Frei campen
Verboten, Bußgeld 5 bis 500 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut, aber Gebühr für Öresundbrücke (ab ca. 63 Euro für Campingbusse bis ca. 220 Euro für Reisemobile über zehn Meter Länge) sowie die Storebæltsbroen (Großer Belt): 48 bis 129 Euro.
Estland
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 160 Euro. 20 km/h zu schnell: 240 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 1600 Euro.
Frei campen
Außerhalb von Ortschaften erlaubt bzw. toleriert. Verboten in Naturschutzgebieten, auf landwirtschaftlichen Flächen und in der Nähe von Wohnhäusern. Strafen bis 400 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut.
Handy am Steuer: ab 160 Euro. 20 km/h zu schnell: 240 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 1600 Euro.
Frei campen
Außerhalb von Ortschaften erlaubt bzw. toleriert. Verboten in Naturschutzgebieten, auf landwirtschaftlichen Flächen und in der Nähe von Wohnhäusern. Strafen bis 400 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut.
Finnland
Bußgelder
Handy am Steuer: 100 Euro. 20 km/h zu schnell: 200 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 14 Tagessätze; Tagessatzhöhe je nach Einkommen.
Frei campen
Erlaubt, auch auf unbefestigten Flächen und Waldwegen, aber nur außer Sichtweite von Wohnhäusern und Ferienhütten.
Maut
Keine Streckenmaut.
Handy am Steuer: 100 Euro. 20 km/h zu schnell: 200 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 14 Tagessätze; Tagessatzhöhe je nach Einkommen.
Frei campen
Erlaubt, auch auf unbefestigten Flächen und Waldwegen, aber nur außer Sichtweite von Wohnhäusern und Ferienhütten.
Maut
Keine Streckenmaut.
Frankreich
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 135 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 135 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 1500 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen 135 bis 1500 Euro. Reines Übernachten im Reisemobil überall dort erlaubt, wo Pkw parken dürfen. Campen ist aber tabu.
Maut
Streckenmaut, Kosten je nach Fahrzeugklasse und -höhe von 12 bis 16 Cent pro Kilometer, große Reisemobile liegen bei 20 Cent und mehr. Zahlung in bar, mit Kreditkarte oder Télépéage-Mautbox (Badge) an Mautstationen. Auf einigen Strecken Kennzeichenerfassung mit Kameras, Zahlung online innerhalb von drei Tagen beim jeweiligen Autobahnbetreiber oder an Automaten.
Handy am Steuer: ab 135 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 135 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 1500 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen 135 bis 1500 Euro. Reines Übernachten im Reisemobil überall dort erlaubt, wo Pkw parken dürfen. Campen ist aber tabu.
Maut
Streckenmaut, Kosten je nach Fahrzeugklasse und -höhe von 12 bis 16 Cent pro Kilometer, große Reisemobile liegen bei 20 Cent und mehr. Zahlung in bar, mit Kreditkarte oder Télépéage-Mautbox (Badge) an Mautstationen. Auf einigen Strecken Kennzeichenerfassung mit Kameras, Zahlung online innerhalb von drei Tagen beim jeweiligen Autobahnbetreiber oder an Automaten.
Griechenland setzt auf hohe Strafen für Camper
Griechenland
Bußgelder
Handy am Steuer: 350 Euro. 20 km/h zu schnell: 100 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 700 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafe mindestens 300 Euro pro Person, reines Übernachten im Reisemobil erlaubt.
Maut
Streckenmaut auf den meisten Autobahnen, Kosten je nach Fahrzeugkategorie und -höhe. Preisbeispiel Patras–Kalamata (ca. 280 km): ab ca. 60 Euro. Zusätzliche Gebühren für Brücken und Tunnel, z. B. Rio-Andirrio-Brücke: ca. 14 Euro. Umweltzone in Athen darf nur zu bestimmten Zeiten und von bestimmten Fahrzeugen befahren werden.
Handy am Steuer: 350 Euro. 20 km/h zu schnell: 100 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 700 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafe mindestens 300 Euro pro Person, reines Übernachten im Reisemobil erlaubt.
Maut
Streckenmaut auf den meisten Autobahnen, Kosten je nach Fahrzeugkategorie und -höhe. Preisbeispiel Patras–Kalamata (ca. 280 km): ab ca. 60 Euro. Zusätzliche Gebühren für Brücken und Tunnel, z. B. Rio-Andirrio-Brücke: ca. 14 Euro. Umweltzone in Athen darf nur zu bestimmten Zeiten und von bestimmten Fahrzeugen befahren werden.
Großbritannien
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 230 Euro. 20 km/h zu schnell: 115 bis 1160 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 115 bis 2900 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen von 115 bis 1150 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut, Ausnahme: M6 bei Birmingham. Gebühr von 16 bis 24 Euro, je nach Fahrzeuggröße und Uhrzeit. Bezahlung per Kreditkarte oder elektronisch. City-Maut London (Congestion Charge) und Umweltzone (ULEZ, Ultra Low Emission Zone). Preisbeispiel: Für ein Reisemobil bis 3,5 t werden pro Tag ca. 21 Euro City-Maut und je nach Abgastechnik zusätzlich bis zu 15 Euro ULEZ fällig. Für die Zahlung am besten vorab im Netz auf der „Transport for London“-Seite registrieren.
Handy am Steuer: ab 230 Euro. 20 km/h zu schnell: 115 bis 1160 Euro. Über 50 km/h zu schnell: 115 bis 2900 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen von 115 bis 1150 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut, Ausnahme: M6 bei Birmingham. Gebühr von 16 bis 24 Euro, je nach Fahrzeuggröße und Uhrzeit. Bezahlung per Kreditkarte oder elektronisch. City-Maut London (Congestion Charge) und Umweltzone (ULEZ, Ultra Low Emission Zone). Preisbeispiel: Für ein Reisemobil bis 3,5 t werden pro Tag ca. 21 Euro City-Maut und je nach Abgastechnik zusätzlich bis zu 15 Euro ULEZ fällig. Für die Zahlung am besten vorab im Netz auf der „Transport for London“-Seite registrieren.
Irland
Bußgelder
Handy am Steuer: 120 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 160 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 160 Euro.
Frei campen
Verboten. Fast das gesamte Land ist in Privatbesitz! Bußgelder im öffentlichen Raum 100 bis 150 Euro, an touristischen Hotspots und in Nationalparks deutlich teurer.
Maut
Keine Streckenmaut, aber Gebühren für einzelne Streckenabschnitte, Tunnel und Brücken. Bezahlung an Mautstationen in bar, mit Kreditkarte oder per "eToll"-Transponder. Preisbeispiel für den Autobahnring Dublin: pauschal 3,70 Euro pro einfache Fahrt.
Handy am Steuer: 120 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 160 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 160 Euro.
Frei campen
Verboten. Fast das gesamte Land ist in Privatbesitz! Bußgelder im öffentlichen Raum 100 bis 150 Euro, an touristischen Hotspots und in Nationalparks deutlich teurer.
Maut
Keine Streckenmaut, aber Gebühren für einzelne Streckenabschnitte, Tunnel und Brücken. Bezahlung an Mautstationen in bar, mit Kreditkarte oder per "eToll"-Transponder. Preisbeispiel für den Autobahnring Dublin: pauschal 3,70 Euro pro einfache Fahrt.
Italien
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 250 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 175 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 250 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen von 100 bis 500 Euro. Reines Übernachten ist grundsätzlich überall dort erlaubt, wo auch Pkw parken dürfen. Aber: kommunale Verbote beachten!
Maut
Streckenmaut. Gezahlt wird in bar oder per Kreditkarte an Mautstationen, alternativ elektronisch per Telepass (Mautbox). Preisbeispiel Brennerpass–Gardasee (210 km): ca. 14 Euro. Besonderheit: Bei mindestens zweistündiger Verspätung durch Baustellenstau wird die Hälfte der Maut erstattet.
Handy am Steuer: ab 250 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 175 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 250 Euro.
Frei campen
Verboten, Strafen von 100 bis 500 Euro. Reines Übernachten ist grundsätzlich überall dort erlaubt, wo auch Pkw parken dürfen. Aber: kommunale Verbote beachten!
Maut
Streckenmaut. Gezahlt wird in bar oder per Kreditkarte an Mautstationen, alternativ elektronisch per Telepass (Mautbox). Preisbeispiel Brennerpass–Gardasee (210 km): ca. 14 Euro. Besonderheit: Bei mindestens zweistündiger Verspätung durch Baustellenstau wird die Hälfte der Maut erstattet.
Kroatien
Bußgelder
Handy am Steuer: 130 Euro. 20 km/h zu schnell: bis zu 130 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 1320 Euro.
Frei campen
Verboten. Strafen bis zu 400 Euro.
Maut
Streckenmaut auf Autobahnen, Bezahlung in bar oder mit Kreditkarte an Mautstationen. Preisbeispiel für die Strecke Zagreb–Split (rund 400 km): ca. 35 Euro. 2027 stellt Kroatien auf die elektronische "Free-Flow-Maut" mit Mautbox um.
Handy am Steuer: 130 Euro. 20 km/h zu schnell: bis zu 130 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 1320 Euro.
Frei campen
Verboten. Strafen bis zu 400 Euro.
Maut
Streckenmaut auf Autobahnen, Bezahlung in bar oder mit Kreditkarte an Mautstationen. Preisbeispiel für die Strecke Zagreb–Split (rund 400 km): ca. 35 Euro. 2027 stellt Kroatien auf die elektronische "Free-Flow-Maut" mit Mautbox um.
Baltikum erlaubt vieles aber nicht überall
Lettland
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 25 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 20 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 240 Euro.
Frei campen
Auf öffentlichem Grund erlaubt, aber Verbote in Dünengebieten, an Stränden oder Naturschutzgebieten. Strafen bis 1400 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut. 3 Euro City-Maut in der Küstenstadt Jurmala, zahlbar an Automaten, per App oder vorab online.
Handy am Steuer: ab 25 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 20 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 240 Euro.
Frei campen
Auf öffentlichem Grund erlaubt, aber Verbote in Dünengebieten, an Stränden oder Naturschutzgebieten. Strafen bis 1400 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut. 3 Euro City-Maut in der Küstenstadt Jurmala, zahlbar an Automaten, per App oder vorab online.
Litauen
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 60 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 15 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 450 Euro.
Frei campen
Grundsätzlich erlaubt, nicht aber abseits befestigter Straßen, in Naturschutzgebieten und auf privatem Grund. Strafen von 20 bis 600 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut. Einmalige Umweltschutzgebühr bei Fahrt auf die Kurische Nehrung (Neringa), Bezahlung per Unipark-App an Kontrollpunkten. Preis im Sommer: 50 Euro, übrige Zeit 20 Euro.
Handy am Steuer: ab 60 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 15 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 450 Euro.
Frei campen
Grundsätzlich erlaubt, nicht aber abseits befestigter Straßen, in Naturschutzgebieten und auf privatem Grund. Strafen von 20 bis 600 Euro.
Maut
Keine Streckenmaut. Einmalige Umweltschutzgebühr bei Fahrt auf die Kurische Nehrung (Neringa), Bezahlung per Unipark-App an Kontrollpunkten. Preis im Sommer: 50 Euro, übrige Zeit 20 Euro.
Montenegro
Bußgelder
Handy am Steuer: ab 60 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 70 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 150 Euro.
Frei campen
Verboten. Strafen von 50 bis 200 Euro, in Nationalparks oder an touristischen Hotspots teurer. Außerhalb der Hauptsaison drücken die Behörden oft ein Auge zu.
Maut
Keine Streckenmaut, nur einzelne Abschnitte und Tunnel sind gebührenpflichtig. Preisbeispiel A 1, Smokovac–Mateševo (ca. 40 km): ca. 3,50 Euro.
Handy am Steuer: ab 60 Euro. 20 km/h zu schnell: ab 70 Euro. Über 50 km/h zu schnell: ab 150 Euro.
Frei campen
Verboten. Strafen von 50 bis 200 Euro, in Nationalparks oder an touristischen Hotspots teurer. Außerhalb der Hauptsaison drücken die Behörden oft ein Auge zu.
Maut
Keine Streckenmaut, nur einzelne Abschnitte und Tunnel sind gebührenpflichtig. Preisbeispiel A 1, Smokovac–Mateševo (ca. 40 km): ca. 3,50 Euro.
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