Facelift Mazda MX-5
Kosmetischer Eingriff

Vier Jahre nach dem Start der dritten MX-5-Generation hat Mazda seine Stilikone renoviert. Leiser, edler und sparsamer soll der Roadster ab Frühling 2009 noch mehr Spaß bringen.
- Stephan Bähnisch
Seit 20 Jahren steht der Mazda MX-5 für puren Fahrspaß. Nach knapp vier Jahren kommt die dritte Generation von MX-5 und MX-5 Roadster Coupé mit einer auf den ersten Blick dezenten Auffrischung zum Kunden. Eine neue Frontschürze soll aggressiver wirken und aerodynamische Vorteile bringen, dazu rollt der Japaner mit frisch gestalteten Scheinwerfereinheiten mit weißen Blinkerleuchten sowie dreieckigen Einfassungen der Nebelscheinwerfer vor. Das neue Gesicht erinnert an den Mazda3. Die modifizierten Seitenschweller betonen die hinteren Radhäuser, der hintere Stoßfänger wurde stärker integriert und soll dem Heck neuen Schwung verleihen.
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Erstmals kommt der MX-5 mit Automatikgetriebe nach Europa

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Der Verbrauch steigt mit der Automatik auf 7,9 Liter. Zudem haben die Japaner am Sound getüftelt. Beim Zweiliter-Benziner mit manuellem Schaltgetriebe kommt ein neu entwickelter Induction Sound Enhancer (ISE) zum Einsatz, der den Motorensound über spezielle Kanäle in den Fahrzeuginnenraum leitet. Basismotor bleibt der 1.8 MZR mit 126 PS, der ebenfalls vier Prozent weniger Benzin benötigt und mit 7,0 Litern auskommen soll. Nichts Neues bei den Preisen: Los geht die offene Fahrt bei 22.000 Euro für den 1.8 MZR, der stärkere Motor ist ab 24.000 Euro zu haben. Das Roadster Coupé kostet je 2400 Euro mehr, die Automatik belastet den Etat mit weiteren 1800 Euro.
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