Ferrari 12Cilindri (2024): Crash
Traurige Premiere! Ferrari 12Cilindri erstmals gecrasht

Bild: Instagram.com/supercar.fails
Das war so natürlich nicht geplant! In Luxemburg ist ein Ferrari 12Cilindri gecrasht. Hierbei handelt es sich um den mutmaßlich ersten Unfall eines Ferrari 12Cilindri. Besonders brisant: Der rund 400.000 Euro teure Nachfolger des 812 Superfast soll im Rahmen eines Presse-Events zu Schaden gekommen sein!
Berichten zufolge war der 12Cilindri mit italienischer Zulassung eines von mehreren Autos, das Journalisten im Rahmen eines Medienevents zur Verfügung gestellt wurde. Das besagte Event fand bereits im Herbst in Luxemburg statt, doch das Foto des demolierten V12-Frontmotor-Ferrari ist erst jetzt in den sozialen Medien aufgetaucht.
Geteilt wurde das Foto auf dem Instagram-Account supercar.fails. Darauf ist zu erkennen, dass der 12Cilindri in der Farbe "Giallo Montecarlo" stark beschädigt ist. Das hintere Seitenteil hat den größten Schaden davongetragen.
Es macht den Anschein, als habe der 830 PS starke und über 340 km/h schnelle Ferrari eine Steinwand gestreift. Auch die Front ist beschädigt, und sogar die Airbags haben ausgelöst. Im Hintergrund des Ferrari ist zudem ein Rettungswagen zu erkennen.
War die nasse Fahrbahn die Ursache?
Der Grund für den Crash ist nicht bekannt. Die Vermutung liegt allerdings nahe, dass die nasse Fahrbahn die Ursache sein könnte. 830 PS, Hinterradantrieb und Regen sind keine gute Kombination und erfordern einen gefühlvollen Gasfuß. Was ebenfalls nicht überliefert ist, ob ein Medienvertreter oder womöglich ein Ferrari-Mitarbeiter am Steuer saß. Letzteres könnte durchaus sein, da exakt dieses Auto mit dem italienischen Kennzeichen "GT 950 AH" für einen Teil der offiziellen Pressebilder verwendet wurde.
So oder so ist das Wichtigste, dass niemand verletzt wurde. Natürlich ist es schade um das Auto, doch das ist ersetzbar. Hinzukommt, dass es auf dem Foto so aussieht, als sei der 12Cilindri reparabel.
Allen zukünftigen Kunden sollte dieser Unfall zumindest eine Warnung sein. Die ersten Kundenfahrzeuge des neuen Frontmotor-Flaggschiffs sind schließlich bereits ausgeliefert.
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