Dieser Crash wird richtig teuer! In Kapstadt, Südafrika, ist ein seltener Ferrari 458 Speciale in einen Audi R8 V10 plus gekracht. Besonders pikant: Der Ferrari-Besitzer selbst saß nicht am Steuer!
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Zum Zeitpunkt des Unfalls wurde der 605 PS starke Ferrari von einem guten Freund des Besitzers gefahren. Der soll auf dem Rückweg vom Fitnessstudio gewesen sein, als er an einer Ampel in den vor ihm stehenden Audi R8 gerauscht ist. Überaus überraschend: Statt seinem Kumpel einen Vorwurf zu machen, zeigte sich der 36-jährige Ferrari-Eigentümer offenbar relaxt und verständnisvoll.
Aus dieser Perspektive sieht der Schaden gar nicht so schlimm aus, doch beide Supersportwagen sind stark beschädigt.

Gegenüber südafrikanischen Medien soll er gesagt haben: "Ich muss vermutlich ein paar Millionen (Südafrikanischer Rand, Anm.d.Red.) für die Reparatur lockermachen, aber das ist okay. Mein Ferrari ist bald wieder repariert – nichts wildes." Zudem bestätigte er, dass ein guter Freund seinen Ferrari, den er vor rund einem Jahr für umgerechnet knapp 450.000 Euro gekauft hatte, gefahren sei.

Zum Unfallhergang könne er nur so viel sagen, dass sein Kumpel beim Bremsen aus 50 km/h vermutlich versehentlich aufs Gas gekommen sei und dadurch mit etwa 30 km/h in das Heck des 610 PS starken Audi gerauscht sei. Vielleicht handele es sich aber auch um Bremsversagen, aber das werde im Nachhinein geprüft.

Beide Autos sind stark beschädigt

Egal, ob menschliches oder technisches Versagen, eines ist sicher: Sowohl der Ferrari als auch der Audi wurden bei dem Unfall heftig beschädigt. Aufgrund des deutlich geringeren Wertes im Vergleich zum Ferrari, könnte es sich beim R8 V10 womöglich sogar um einen wirtschaftlichen Totalschaden handeln.
 
Wenn dem so sei, müsse er dem Audi-Fahrer eben einen neuen R8 kaufen, soll der Ferrari-Besitzer den südafrikanischen Medien gesagt haben. Übrigens: Am Abend des Unfalls haben alle drei Männer noch gemeinsam gechillt. Das nennen wir mal eine coole und gelassene Reaktion.