Nach drei Generationen Fiat Punto war 2018 vorerst Schluss. Nummer drei war dabei besonders tapfer und hielt satte 14 Jahre durch, bis Fiat ihr den Stecker zog. Ein angedachter Nachfolger wurde nur in Brasilien verwirklicht und kam dort als Fiat Argo auf den Markt. Nach der Mega-Fusion von FCA und PSA könnte der Name Punto aber wieder zurückkehren. Die passende Plattform wäre jedenfalls vorhanden. AUTO BILD hat das Design der möglichen Neuauflage schon einmal am Computer skizziert!

Optik vom großen Bruder Tipo

Basis für Punto Nummer vier wäre die CMP-Plattform von PSA, auf der auch Opel Corsa F und Peugeot 208 basieren. Deren Abmessungen von gut vier Meter in der Länge würde der Punto übernehmen, setzte aber eigene Designakzente. Wir haben der Skizze grimmige Scheinwerfer mit markanten Tagfahrlichtstreifen spendiert. Zusammen mit Form und Gitter des Kühlergrills zitiert die Front das Tipo-Facelift. Wie bei seinen beiden Geschwistern dürften zumindest in den unteren Ausstattungslinien Halogenscheinwerfer zum Einsatz kommen. Zumal Fiat bei Stellantis unterhalb von Opel und Peugeot platziert ist.

Einstiegspreis könnte unter 13.000 Euro liegen

Die Antriebe übernähme ein möglicher vierter Punto von Corsa und 208. Dreizylinder Benziner und ein Vierzylinder Diesel leisten dort zwischen 75 und 130 PS. Dank der E-CMP-Plattform könnte auch ein neuer Punto mit 136 PS starkem Elektro-Antrieb angeboten werden. Die erwähnte Markenplatzierung im Stellantis-Konzern würde möglicherweise ein paar einfachere Materialien im Innenraum bedeuten. Dafür könnte auch der Preis unterhalb von Corsa (ab 14.415 Euro) und 208 (ab 15.490 Euro) liegen. (Opel Corsa bei AUTO BILD-Partner carwow.de mit bis zu 6560 Euro Rabatt!) Knapp unter 13.000 Euro Einstiegspreis wären durchaus realistisch, ebenso wie ein Marktstart in rund zwei Jahren. Schneller geht es hier: Gebrauchte Fiat Punto mit Garantie!