Ford Mustang GT (1967) aus Lego

Ford Mustang GT (1967) aus Lego

Ford Mustang aus 1471 Teilen

US-Legende in kleinen Teilen: Lego bringt einen dunkelblauen Ford Mustang GT heraus. Das Fastback-Modell hat 1471 Teile, der Zusammenbau dauert etwa vier Stunden!
Ein Ford Mustang GT ist das neue Flaggschiff der Lego Creator Expert Serie, die vor allem auf erwachsene Sammler abzielt. Das Modell besteht aus 1471 Teilen, der Zusammenbau dauert etwa vier Stunden! Der 67er-Fastback (Lego-Nr. 10265) hat eine funktionierende Lenkung, die Hinterachse ist variabel, Türen, Kofferraum und Motorhaube lassen sich öffnen.

V8 mit 390 PS unter der Lego-Haube

Der Big-Block-V8 ist wie beim Original blau lackiert – mit Zündkabel, Luftfilterkasten und Kühler.

Unter der Haube steckt eine Nachbildung des Big-Block-V8 mit 390 PS. Zudem ist ein Umbau mit Kompressor, Sidepipes und Lachgas-Einspritzung zum Supercharged-Mustang möglich. Das Modell kommt am 1. März zum Preis von 129,99 Euro in den Handel. Fazit von AUTO BILD: Die ikonische Form des Mustang wurde sehr gut mit Legosteinen umgesetzt, besser als beim Vorgänger, dem Aston Martin DB5. Die funktionierende Lenkung in der Creator-Serie war lange überfällig. Der detailliert nachempfundene Motor ist ein schönes Detail. Ein großes Plus sind die zahlreichen bedruckten Steine. Für uns das bis jetzt schönste Modell in der Creator Expert Serie von Lego!

Ford Mustang GT (1967) aus Lego

Lego setzt auf automobile Klassiker

Video: Bugatti Chiron LEGO (2018)

Unboxing Lego Technic Bugatti

Besonders realitätsnah sind auch die Sammlermodelle von Lego Technic, darunter der Bugatti Chiron (42083) oder der Porsche GT3 RS (42056). Sie bestehen aus mehreren Tausend Teilen. Mehr als 850 Arbeitsschritte umfasst der Porsche im Maßstab 1:8 – das Resultat ist stattliche 57 Zentimeter lang. Der Sechszylinder-Boxer mit beweglichen Kolben, die Lenkung, das funktionierende PDK-Getriebe und die gelben Bremssättel sind anspruchsvoll zusammenzustecken. Durch ihre komplexe Technik muten diese Modelle vom Design her allerdings eher zerklüftet an. Wer mehr Wert auf perfekte Optik legt, der ist mit der Creator-Reihe gut beraten. Ein azurblauer Käfer (10252) im Surfer-Look der 60er-Jahre weckt nostalgische Sommergefühle, herrlich geschwungene Kotflügel und kugelrunde Augen zitieren das Original. Das neueste Modell aus der Reihe ist ein Aston Martin DB5 von James Bond (10264) mit zahlreichen Gimmicks, darunter ein funktionierender Schleudersitz.

Viele Fans entwickeln ihre eigenen Kreationen

Traum vieler Camper: der Volkswagen T1 Campingbus.

Zwar gibt es zahlreiche Serien-Autos direkt aus dem Lego-Werk, vom VW Käfer über Porsche 911 GT3 RS bis zum Aston Martin DB5 von James Bond, vielen Lego-Bastlern sind die Serien-Autos aus dem Lego-Werk aber nicht genug. Sie entwickeln ihre eigenen Kreationen, sogenannte MOC's (my own creations) wie den Audi quattro S1. Auf der Plattform Lego-IDEAS kann man diese Modelle der weltweiten Öffentlichkeit präsentieren und dafür abstimmen lassen – erreicht ein Projekt 10.000 Stimmen, prüft Lego eine Entwicklung zur Marktreife. Im besten Fall kommt das Modell dann in den Handel. So hat AUTO BILD-Leser Thomas Enders einen Audi Urquattro mit Legosteinen nachgebaut. Auf der Website sind auch spektakuläre Nachbauten von Filmautos, wie zum Beispiel "Knight Rider" zu finden. IDEAS-Modelle wie der Caterham Seven 620R und der DeLorean DMC-12 von "Zurück aus der Zukunft" wurden bereits von LEGO produziert.

"Die Proportionen müssen passen!"

Obwohl Enders nur auf Serienteile zurückgreifen konnte, ist der Urquattro gut proportioniert.

Auch der Australier Peter Blackert, der als Fahrwerksentwickler bei Ford arbeitet, baut seine Lego-Modelle selbst. Sein erstes Auto erschuf Lego-Fan Blackert mit neun Jahren. Wenn er über sein Handwerk redet, klingt das schnell so technisch wie bei einem richtigen Autobauer: "Man geht von einem bestimmten Legostein aus. Der ist acht Millimeter breit und 3,3 Millimeter hoch. Daraus berechnet sich dann die Größe des Automodells. Und die Proportionen müssen passen, das ist das Wichtigste bei jedem Auto, egal ob echt oder aus Lego", sagt der Legoist. Heute hat er ein riesiges Lego-Lager zu Hause. Etwa acht Cent kostet ein gewöhnlicher, für die wenigen komplexen Steinchen bezahlt Blackert umgerechnet einen Euro. Der Materialwert fürs komplette Auto liegt also bei wenigen Euro. Kein Vergleich zu den Lego-Autos ab Werk, die schnell mit mehr als 300 Euro zu Buche schlagen.
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Autor: Matthias Techau

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