Ford Mustang GT Feuerwehrauto: Sitzprobe
So sitzt es sich im Feuerwehr-Mustang

Der Feuer-Mustang von MP-SOFT-4-U aus Baden-Württemberg ist beides, cooles Showcar und voll einsatzfähiges Feuerwehrauto. Wir haben uns reingesetzt.
Bild: autobild.de
Die Software-Firma MP-SOFT-4-U aus Baden-Württemberg hat gemeinsam mit Partnern ein cooles, einzigartiges Showcar auf die Räder gestellt. Als Basis für den Feuer-Mustang diente ein Ford Mustang GT Premium mit Fünfliter-V8 von 2013. Inspiriert von "Need for Speed" und vom 50. Geburtstag des Ponys, wurde der Wagen 2014 komplett umgebaut. Frontspoiler, Beleuchtung, Motorhaube, Kotflügel, Felgen, Bremsen, Seitenschweller, Heckspoiler und Rücklichter sind neu. Der Motor leistet nach einer Kraftkur 510 PS, beschleunigt den 'Stang in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 und auf Wunsch bis auf 290 km/h Spitze.
Mit dem Segen von ganz oben

Respekt. Der Feuer-Mustang wurde einmal komplett zerlegt und wieder zusammengesetzt. Und wirkt beim Anfassen trotzdem wie frisch vom Band.
Bild: autobild.de
Handwerklich rund
Und was macht er nun aus der Nähe für einen Eindruck? Nun, für die Menge an Veränderungen, die durchgeführt wurden, zunächst einmal einen sehr soliden. Der Wagen wirkt, ob einem die schrille Optik zusagt oder nicht, wie aus einem Guss. Schwächen in der Anmutung leistet er sich weder im Innenraum, der komplett zerlegt und wieder zusammengebaut wurde, noch außen z. B. an den gezogenen Radläufen, der Carbon-Motorhaube oder den geänderten Stoßstangen. Gefahren wären wir gern, um diesen Eindruck zu untermauern oder zu widerlegen. Das ließ sich leider nicht umsetzen. Aber MP-SOFT-4-U hat ein Promo-Video erstellt, das auf mehr oder minder gelungene Art und Weise die Vorzüge des feuerroten Pony Cars verdeutlicht. Unter dem Motto "wunschlos glücklich" wird in ihm der Traum eines Feuerwehrmanns vom Supercar als Einsatzfahrzeug wahr – inklusive MP-FEUER-Girl und einer flotten Fahrt durchs Vorstadt-Gewerbegebiet.
Service-Links

















































