Das ist bestimmt schon vielen von uns passiert: Man denkt an nichts Böses – und plötzlich wird man von einer Radarfalle geblendet. Oder man wird auf den Seitenstreifen gewinkt und darf sich im Streifenwagen ein Video mit seinen Fahrkünsten anschauen. Einige Zeit später bekommt man dann Post und darf blechen.
Das auch als "moderne Wegelagerei" verschriene Bußgeld wegen überhöhter Geschwindigkeit könnte aber schon bald auch ohne diese ungewollten "Events" erhoben werden – automatisch und ohne dass man es bemerkt. Möglich macht das ein verrücktes Patent, das Ford in den USA eingereicht hat.

Ford erfindet automatische Polizei-Petze

Wie das Portal tarnkappe.info meldet, nutzt das Ford-Patent die im Fahrzeug verbauten Kameras, um die gefahrene Geschwindigkeit mit der tatsächlich erlaubten zu vergleichen und bei Verstoß automatisch eine Meldung an die Polizei abzusetzen – samt Foto, das das System gleich an die Gesetzeshüter mitschickt.

Mögliches Sparpotenzial bei der Kfz-Versicherung

Bislang ist jedoch unklar, ob und wie Ford diese Technologie tatsächlich umsetzen wird. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Ford das Patent primär sicherte, um andere Unternehmen für die Nutzung dieser Technologie zahlen zu lassen.
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* Die durchschnittliche Ersparnis berechnet sich im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers aus allen auf carwow errechneten Konfigurationen zwischen Juni und November 2023. Sie ist ein Durchschnittswert aller angebotenen Modelle und variiert je nach Hersteller, Modell und Händler.
Auch gibt es Spekulationen darüber, dass die neue Überwachungstechnik an smarte Kfz-Versicherungen gekoppelt werden könnte. Wer kaum oder überhaupt nicht erwischt wird, dem winken dann geringere Policen.