Formel 1: So verbringen die F1-Stars die Zwangspause

Formel 1: nach Vettel-Test

„Das war Fahrspaß pur“

Sebastian Vettel und Charles Leclerc haben heute in Mugello für Ferrari getestet. Ein Grand Prix auf der Berg- und Talbahn wird immer wahrscheinlicher.
Nach 116 Tagen nahm Sebastian Vettel wieder Platz in einem Formel-1-Renner: Gemeinsam mit Teamkollege Charles Leclerc absolvierte er heute Testfahrten im zwei Jahre alten Ferrari SF71H in Mugello.
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Die Freude war Vettel anzuerkennen. „Ich bin sehr erleichtert, dass ich wieder hinters Lenkrad konnte. Die Pause war denn doch ein wenig lang. Es ist auch schön gewesen, alle Mitarbeiter wiederzusehen. Schlicht grandios, wie es sich anfühlt, wieder einen Formel-1-Renner am Limit zu bewegen“, so das Fazit des Deutschen.

Ferrari hat heute in Mugello getestet

Eigentlich wollte Ferrari auf der Hausstrecke in Fiorano testen. Doch weil es immer wahrscheinlicher ist, dass am 13. September ein WM-Lauf in Mugello durchgeführt wird, wich Ferrari auf die 5,245 Kilometer lange Berg- und Talbahn in der Toskana aus. Auch sie ist im Besitz des italienischen Sportwagenherstellers. Wenn dort am 13. September gefahren wird, dann wäre es der 1000. WM-Lauf für die Scuderia Ferrari.
Vettel würde das begrüßen: „Mugello würde es wirklich verdienen, einen Grand Prix austragen zu dürfen! Ich war acht Jahre lang nicht hier und brauchte ein paar Runden, um wieder in einen Rhythmus zu kommen. Dann aber war das nur noch Fahrspaß pur.“
2012 hat die Formel 1 bereits einen kollektiven Test in Mugello abgehalten.
Neben Ferrari haben auch schon Mercedes, Racing Point und Renault Testfahrten zur Vorbereitung auf den Saisonstart am 5. Juli in Österreich durchgeführt.

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Fotos: Ferrari

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