Formel 1: Nachwuchsprogramm

Formel 1: Nachwuchsprogramm

Vetternwirtschaft bei Ferrari

Ferrari gibt die neuen Junioren fürs Nachwuchsprogramm bekannt. Und wo bleibt die schnelle Frau?
War es also wirklich nur ein Werbegag, wie Deutschlands schnellste Rennfahrerin Sophia Flörsch vermutet? Fakt ist: Ferrari hat den neuen Kader seines Nachwuchsprogramms verkündet, eine Frau ist aber nicht dabei …
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Ursprünglich hatte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto angekündigt, in Zukunft auch ein schnelles Mädel ins Juniorprogramm aufzunehmen. Zumindest in diesem Jahr ist es allerdings noch nicht soweit.

Michael Schumachers Sohn Mick gehört ebenfalls zur Talentschmiede der Roten.

Das Motto 2020: Vetternwirtschaft statt Frauenförderung. Ferrari hat nämlich den jüngeren Bruder von Ferrari-Formel-1-Pilot Charles Leclerc (22) verpflichtet. Wie die Scuderia am Freitag mitteilte, schließt sich Arthur Leclerc dem Rennstall an. Der 19-jährige Monegasse fährt künftig unter der Ferrari-Flagge für das Prema-Team in der Formula Regional European Championship. Auch sein Bruder war einst Ferrari-Junior.
Michael Schumachers Sohn Mick gehört ebenfalls zur Talentschmiede der Roten und ist auch in diesem in der Formel 2 für Prema aktiv.
Außerdem neu in der Ferrari-Academy ist der Schwede Dino Beganovic (16), der für Prema in der Formel 4 fahren wird. Bereits an Bord sind neben Schumi junior auch Giuliano Alesi, Markus Armstrong, Enzo Fittipaldo, Callum Ilott, Gianluca Petecof und Robert Shwartzman.

Fotos: Picture Alliance

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