Max Verstappen (23) führt nach seinem Sieg beim GP von Monaco erstmals in seiner Karriere die Formel-1-WM an. Grund genug für Honda-F1-Chef Masashi Yamamoto, den niederländischen Red Bull-Honda-Piloten für japanische Verhältnisse nahezu überschwänglich zu loben.
Hintergrund: Verstappens Sieg in Monaco war das erste Mal seit 1992, dass Honda als Werksteam oder Motorlieferant das Prestigerennen der Königsklasse gewinnen konnte. Das letzte Mal gelang das dem legendären Ayrton Senna. „Honda hat von 1987 bis 1992 sechs Mal hintereinander den Grand Prix von Monaco gewonnen, fünf dieser Siege kamen von Senna“, sagt Yamamoto in einem Blog von Honda F1.
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Yamamoto sieht sogar Parallelen zwischen Senna und Verstappen: „Ich sehe große Ähnlichkeiten bei den beiden. Das kann man sehen, wenn man die Runden analysiert und den Speed in den Kurven. Mit nur 23 Jahren hat Max immer noch das Potenzial, Sennas Rekord von sechs Siegen in Monaco zu erreichen und zu übertreffen, und ich freue mich, ihm dabei geholfen zu haben, den ersten Schritt zu tun.“
Yamamoto sieht sogar Parallelen zwischen Senna und Verstappen.
Bild: McLaren
Yamamoto betont auch, wie viel der Sieg in Monaco für alle im Unternehmen bedeutet. Dies dies sei ein echter Vertrauensschub für das bevorstehende Rennen in Baku. „Um in Monaco zu gewinnen, insbesondere in einem so schwierigen Rennen, ist eine Kombination aus Fahrerfähigkeiten, Team-Rennstrategie, Geschwindigkeit an der Box sowie der Leistung und dem Fahrverhalten des Triebwerks erforderlich“, schreibt Yamamoto.
„Der Sieg hier ist also ein echter Vertrauensschub für Red Bull Racing Honda und ein großer Moralschub für das gesamte Team, wenn wir in der kommenden langen und schwierigen Saison um die Meisterschaft kämpfen. Es war ein außergewöhnlicher Sieg für alle.“
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Den letzten von aktuell fünf WM-Titeln holte Honda 1991 mit McLaren und Ayrton Senna. Den nächsten peilen die Japaner nun gemeinsam mit Verstappen und Red Bull an.

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