Formel 1: Die wichtigsten Hersteller in der Geschichte

Formel 1: Renault bleibt

Darum bekennt sich Renault zur F1

Aufatmen bei Renault: Das Formel-1-Team bleibt trotz eines massiven Sparkurses des Konzerns bestehen. Das sind die Gründe dafür.
 
Zumindest ein Formel-1-Team ist gerettet: Renault bleibt der Formel 1 auch über die Saison 2020 hinaus erhalten. Das bestätigte Clotilde Delbos, die Geschäftsführerin von Renault, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
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So sagt sie: „Wir haben das bereits öffentlich gesagt und bestätigen, dass wir die Intention haben, in der Formel 1 zu bleiben. Die Präsenz von Renault in der Formel 1 wird durch unseren Sparplan nicht in Frage gestellt. Also, wir sind in der Formel 1 und wir bleiben in der Formel 1.“

Clotilde Delbos bestätigt den Verbleib von Renault in der Formel 1

Der Renault-Konzern befindet sich in der Krise. Daher wurde für die kommenden drei Jahre ein Sparprogramm verabschiedet, das 2,2 Milliarden Euro umfassen soll und die Entlassung von weltweit 15.000 Mitarbeitern vorsieht – 4600 davon alleine in Frankreich.
Grund für den Fortbestand des Formel-1-Rennstalls ist die Budgetobergrenze, die ab 2021 greifen wird, sowie der energische Sparkurs, auf den die Formel 1 gerade einbiegt.
Mit dem Verbleib von Renault ist nicht nur das Werksteam gesichert. Mit Mercedes, Ferrari, Honda und Renault sind damit nach wie vor vier Motorenbauer in der Formel 1 vertreten.
In der Bildergalerie zeigen wir Ihnen die wichtigsten Hersteller der Formel-1-Geschichte.

Formel 1: Die wichtigsten Hersteller in der Geschichte

Fotos: Renault

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