Formel 1: Vettel sucht Wohlfühlfaktor
Nicht so gut wie die Eintracht

Für Ferrari lief der erste Tag in Austin nicht ideal: Sebastian Vettel vermisste bei seinem Dienstwagen am Freitag im Training die Balance und den Speed.
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- Frederik Hackbarth
Die beste Nachricht am Freitag erhielt Sebastian Vettel kurz nach dem Aussteigen. Zeitgleich mit dem Training in Austin ging wegen der Zeitverschiebung auch das Abendspiel der Fußball-Bundesliga zu Ende: 3:0 fegte Vettels Lieblingsmannschaft Eintracht Frankfurt den HSV aus dem Stadion. Allein: „Mit diesem Ergebnis kann ich nicht ganz mithalten“, musste Vettel bei aller Fan-Freude feststellen. „Für uns war heute ein harter Tag“, gab der Ferrari-Star zu.
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Ob der Heppenheimer den Rückspiegel am Sonntag für die direkte Konkurrenz wirklich braucht, steht derweil in den Sternen. Zum Auftakt lagen Mercedes und Red Bull jedenfalls deutlich vor Ferrari. „Sie waren stark heute. Aber wir können nachlegen, haben noch ein paar Sachen für morgen“, meinte Vettel. „Der Ferrari, den man heute gesehen hat, ist nicht der Ferrari, den wir morgen sehen werden“, war sich der Deutsche sicher.
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