Formel 1: Tödliche Unfälle in der Formel 1

Formel 2: fünf Monate nach Crash

Correa beklagt sich über Ärzte

Juan Manuel Correa erholt sich fünf Monate nach seinem schweren Formel-2-Unfall in Spa-Francorchamps von seinen Verletzungen. Jetzt beklagt er sich.
Es war der Tiefpunkt des Motorsportjahres 2019: Beim Formel-2-Rennen in Spa-Francorchamps kam es zu einem schweren Unfall, bei dem Anthoine Hubert sein Leben verlor und Juan Manuel Correa sich schwer verletzte. Noch heute, fünf Monate nach dem Unfall, kann der Ecuadorianer nicht richtig gehen.
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Juan Manuel Correa hat noch immer Einschränkungen nach dem Unfall

Im Interview mit „n-tv“ hat er sich nun gegen die Ärzte in Spa beklagt: „Jeder ist nach dem Unfall nach Monza gefahren am nächsten Tag. Ich bin im Krankenhaus geblieben und ich bin vier Tage nach dem Unfall fast gestorben. Und da war niemand von der FIA oder jemand, der sich um mich gekümmert hat.“
Seine Argumentation: Gerade in dieser Zeit hätte die FIA-Ärzte als Spezialisten für Rennunfälle wichtigen Input leisten können.
Doch Christian Wahlen will das so nicht stehen lassen. Er ist seit 1985 Chefmediziner der Rennstrecke in Spa-Francorchamps und seit 25 Jahren zudem Mitglied der medizinischen Kommission der FIA. Er sagt zu „racefans.net“: „In meiner Rolle als Chefmediziner und als FIA-Delegierter stand ich ständig in Kontakt mit dem Krankenhaus und besuchte Juan Manuel am 2. September, als er sich von der Beinoperation erholte.“

Formel 1: Tödliche Unfälle in der Formel 1

Fotos: F2; Correa/Instagram

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